The Nice Guys (2016, Shane Black)
Diese Krimikomödie hat mir persönlich besser gefallen als die beiden Vorgängerfilme von Shane Black. Hier scheint er endlich wieder richtig in seinem Element zu sein (sorry, aber Comicverfilmungen passen einfach nicht zu ihm): Der Look ist cool, richtig schön 70er-mässig aufbereitet mit toller Situationskomik und einfallsreichen Dialogen. Aber er hatte auch Glück mit seinen Hauptdarstellern: Ryan Gosling und Russell Crowe harmonieren sehr gut zusammen und zeigen sich hier sehr spielfreudig. Auch die anderen Darsteller sind überzeugend. Schön auch, Matt Bomer ("White Collar") in einer Nebenrolle zu sehen und es gibt sogar einen (kleinen) Hauch Action, wobei der Film allgemein sehr unterhaltsam ist und nie Langeweile aufkommen lässt. Das letzte Drittel hätte vielleicht noch einen letzten Schliff vertragen und das Ende liess noch ein oder zwei Pointen vermissen.
Nichtsdestotrotz eine hochunterhaltsame, einfallsreiche Buddy-Krimikomödie nach dieser man hofft, dass Black noch weiter in diesem Genre verbleiben wird.
8.5/10
Re: Shane Black - The Master of Budddies
32Lethal Weapon ist für mich definitiv weit über die Hard. Ich mag Bruce usw aber ich liebe die LW Reihe! KKBB ist ebenfalls klasse. Freue mich sehr auf nice guys.
Re: Shane Black - The Master of Budddies
33Finde LW insgesamt auch noch einen kleinen Ticken besser, aber das sind Nuancen. Nice Guys wird dir gefallen, da bin ich mir sicher. :9
http://www.vodkasreviews.de
https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
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Re: Shane Black - The Master of Budddies
34Jetzt muss ich leider das Forum löschen...Agent 009 hat geschrieben:Lethal Weapon ist für mich definitiv weit über die Hard.
Naja, war schön mit euch.
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Re: Shane Black - The Master of Budddies
35Spassiged Ding, der neue. Versuche bei Gelegenheit noch mehr zu schreiben.
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Re: Shane Black - The Master of Budddies
36War auch eben in The Nice Guys: 7/10.
Die erste Haelfte ist echt zum Bruellen. In der zweiten baut er etwas ab. Aber insgesamt viele kreative Ideen drin, gute Action etc.
Die erste Haelfte ist echt zum Bruellen. In der zweiten baut er etwas ab. Aber insgesamt viele kreative Ideen drin, gute Action etc.
#Marburg4ever
Kiss Again Bang Again - Reloaded!
37The Nice Guys
Back to the roots! 2005 wurde Shane Blacks Regiedebüt "Kiss Kiss Bang Bang" zum Überraschungshit des Jahres und gilt unter den modernen Buddy-Movies des 21. Jahrhunderts längst als der Kultfilm schlechthin. Nicht wenige Black-Jünger waren daher enttäuscht, als dessen nächstes Projekt der letzte Teil von Marvels "Iron Man"-Trilogie werden sollte. Zwar zeigte auch dieser Film noch deutlich die Mechanismen, die "Kiss Kiss Bang Bang" zu seinen zahlreichen Anhängern verhalf, musste sich aber vielerorts doch den Konventionen des Blockbusterkinos unterordnen. Mit seinem dritten eigen inszenierten Abenteuer "The Nice Guys" kehrt Black dem Massenfilm wieder den Rücken und präsentiert praktisch eine Neuauflage seines Erstlings. Wie einst Robert Downey Jr. und Val Kilmer als Detektiv-Duo wider Willen legen sich nun Ryan Gosling und Russell Crowe mit zwielichtigen Gangstern und dubiosen Geschäftsleuten an - in schicker 70s Aufmachung!
Glasklar: Eine Buddy-Cop-Komödie mit Film Noir Anspielungen und viel schwarzem Humor lebt von ihren Hauptdarstellern und hier landete Black beim Casting einen echten Glückstreffer. Darf man Crowe und Gosling einzeln schon meist als einen Gewinn für jeden Film bezeichnen, so merkt man ihnen hier sofort ihre ausgezeichnete Chemie an. Die beiden harmonieren (bzw. disharmonieren) vortrefflich zusammen und necken, fluchen und witzeln sich durch den Krimi-Plot. Dabei scheint jedem der jeweilige Charakter perfekt auf den Leib geschrieben, werden sie doch auch von Black in den Anfangsszenen sehr effizient und gekonnt charakterisiert (der eine der ständig betrunkene Wannabe, der andere das "Raue Schale, Weicher Kern"-Modell in Lebensgröße). Obwohl die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den beiden arg an "Kiss Kiss Bang Bang" erinnern, so weiß Black doch, seine Protagonisten von den eigenen Vorbildern abzugrenzen - meist geschieht dies durch die dritte überraschende Hauptfigur: Goslings Filmtochter, gespielt von der 15-jährigen Angourie Rice. Die junge Darstellerin passt perfekt zum aufgedreht agierendem Gosling und dem versteckt zahmen Crowe und beweist in den stets humorvoll und gerne auch mal derben Dialogen ein bemerkenswertes Gespür für das richtige Timing, sodass am Ende ungewöhnlich viele der zahllosen Oneliner, die unaufhörlich wie Maschinengewehrsalven Richtung Publikum verschossen werden, tatsächlich zünden. Weitere Nebendarsteller wie Margaret Qualley, Matt Bomer oder Kim Basinger kommen da verhältnismäßig kurz (letztere schaut für gerade mal zwei Szenen vorbei), fügen sich aber organisch in die Besetzungsliste ein.
Ansonsten liegt die allergrößte Stärke der "Nice Guys" zweifellos in der überaus starken Reinkarnation der späten 70er Jahre. Hier muss den Set- und Kostümdesignern ein großes Lob ausgesprochen werden: Realistischer, aufwendiger und detailverliebter kann man das Los Angeles dieser Zeit optisch nicht auf die Leinwand übertragen. Von Anachronismen keine Spur und höchst authentisch und stimmungsvoll erschafft Black so eine ganz eigene Atmosphäre, die mit dem Neo-noir-Touch seiner Inszenierung kombiniert vollkommen aufgeht und einen stimmigen Gesamteindruck vermittelt, der durch die erfrischend und betont altmodische Geschichte ganz von selbst zu unterhalten weiß. John Ottman und David Buckley liefern passend dazu einen Score, der viele dieser Charakteristiken ebenfalls aufweist und das "Zeitreise"-Prinzip aufgreift, hin und wieder jedoch in etwas zu einfallslosen Kitsch abgleitet. Der Plot dient derweil, wie schon bei "Kiss Kiss Bang Bang", nur als Rahmen für allerlei komische Situationen und soll Actionsetpieces bieten, ist dank einiger aktueller Bezüge (bspw. der schonungslosen Umweltmissachtung der Automobil-Industrie) und der oftmals schnellen Erzählweise aber für den geneigten Krimifan vielleicht nicht komplett uninteressant, auch wenn man zum Ende hin einige stark abenteuerliche Wendungen hinnehmen muss, die sicherlich (auch, weil sie (wie an einer Stelle von den Charakteren selbst angedeutet) nur eine untergeordnete Rolle spielt) sehr konstruiert und willkürlich gesetzt werden.
Hier liegt dann leider auch das große Problem, mit dem "The Nice Guys" zu kämpfen hat. Während in den Schlagabtauschen selbst das Timing stimmt und auch der Wechsel zwischen Ernst und Komik (sehr auffällig in der faszinierend makaberen Eröffnungsszene) mit einigen unerfreulichen Ausnahmen passend scheint, so ist das Treiben der Privatdetektive deutlich zu lang geraten. Mit einer Handlungslänge von beinahe 2 Stunden gibt es so im Mittelteil einiges an Füllermaterial, welches immer unterhaltsam und amüsant bleibt, aber deutlich an Tempo und Pacing vermissen lässt. So mäandert das Geschehen immer mal wieder mehrere Minuten, und wiederholt ähnliche Szenen eine Spur zu häufig, um durchgehend frisch und frech zu erscheinen. Wenig hilfreich ist hierfür vielleicht auch, dass es an einem Antagonisten lange mangelt und man sich oft mit Zwischenlösungen begnügen muss, die relativ schnell vom jeweils nächsten abgelöst werden. Diese Mäanderungen führen dann auch zu den größten misslungenen Gags, wie eine höchstens unfreiwillig komische surreale Traumsequenz oder die penetranten Running Gags über Adolf Hitler. Im großen Actionfinale findet "The Nice Guys" Gott sei Dank aber wieder zum richtigen Mix aus Wahnsinn und Methode zurück und präsentiert eine knallbunte Abschlussfeier, bei der es mehr als einmal drunter und drüber geht.
Fazit: Wohl dosierte Actionszenen, zwei coole Typen in Buddy-Manier, ein paar nette Anspielungen an große Filmklassiker und eine Rückversetzung in das Jahr 1977: Was will der Comedy-Fan mehr? "The Nice Guys" bietet sympathische Slapstick-Unterhaltung in grandioser Optik, die sich auf alle Fälle sehen lassen kann und Genreherzen erobern wird. Abstriche wird der durchschnittliche Kinogänger dafür bei der rein zweckdienlichen Handlung, den merkwürdig konfusen Wendungen und den doch deutlich bemerkbaren Längen im Mittelteil machen müssen, zumal trotz erstaunlicher Trefferquote immer noch weiß Gott nicht jeder Witz zündet. Schlussendlich sind es eben besonders Russell Crowe und Ryan Gosling, die mit ihrer eigenwilligen Mixtur aus Raufbold und Lebemann für viele Lacher sorgen und dank der jungen Angourie Rice dennoch im menschelndem Rahmen bleiben. Den ganz großen Wurf sollte man daher eher nicht erwarten, und sich getrost auf das verlassen, was einem der Titel zurecht verspricht: "Nice Guys".
7/10
Back to the roots! 2005 wurde Shane Blacks Regiedebüt "Kiss Kiss Bang Bang" zum Überraschungshit des Jahres und gilt unter den modernen Buddy-Movies des 21. Jahrhunderts längst als der Kultfilm schlechthin. Nicht wenige Black-Jünger waren daher enttäuscht, als dessen nächstes Projekt der letzte Teil von Marvels "Iron Man"-Trilogie werden sollte. Zwar zeigte auch dieser Film noch deutlich die Mechanismen, die "Kiss Kiss Bang Bang" zu seinen zahlreichen Anhängern verhalf, musste sich aber vielerorts doch den Konventionen des Blockbusterkinos unterordnen. Mit seinem dritten eigen inszenierten Abenteuer "The Nice Guys" kehrt Black dem Massenfilm wieder den Rücken und präsentiert praktisch eine Neuauflage seines Erstlings. Wie einst Robert Downey Jr. und Val Kilmer als Detektiv-Duo wider Willen legen sich nun Ryan Gosling und Russell Crowe mit zwielichtigen Gangstern und dubiosen Geschäftsleuten an - in schicker 70s Aufmachung!
Glasklar: Eine Buddy-Cop-Komödie mit Film Noir Anspielungen und viel schwarzem Humor lebt von ihren Hauptdarstellern und hier landete Black beim Casting einen echten Glückstreffer. Darf man Crowe und Gosling einzeln schon meist als einen Gewinn für jeden Film bezeichnen, so merkt man ihnen hier sofort ihre ausgezeichnete Chemie an. Die beiden harmonieren (bzw. disharmonieren) vortrefflich zusammen und necken, fluchen und witzeln sich durch den Krimi-Plot. Dabei scheint jedem der jeweilige Charakter perfekt auf den Leib geschrieben, werden sie doch auch von Black in den Anfangsszenen sehr effizient und gekonnt charakterisiert (der eine der ständig betrunkene Wannabe, der andere das "Raue Schale, Weicher Kern"-Modell in Lebensgröße). Obwohl die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den beiden arg an "Kiss Kiss Bang Bang" erinnern, so weiß Black doch, seine Protagonisten von den eigenen Vorbildern abzugrenzen - meist geschieht dies durch die dritte überraschende Hauptfigur: Goslings Filmtochter, gespielt von der 15-jährigen Angourie Rice. Die junge Darstellerin passt perfekt zum aufgedreht agierendem Gosling und dem versteckt zahmen Crowe und beweist in den stets humorvoll und gerne auch mal derben Dialogen ein bemerkenswertes Gespür für das richtige Timing, sodass am Ende ungewöhnlich viele der zahllosen Oneliner, die unaufhörlich wie Maschinengewehrsalven Richtung Publikum verschossen werden, tatsächlich zünden. Weitere Nebendarsteller wie Margaret Qualley, Matt Bomer oder Kim Basinger kommen da verhältnismäßig kurz (letztere schaut für gerade mal zwei Szenen vorbei), fügen sich aber organisch in die Besetzungsliste ein.
Ansonsten liegt die allergrößte Stärke der "Nice Guys" zweifellos in der überaus starken Reinkarnation der späten 70er Jahre. Hier muss den Set- und Kostümdesignern ein großes Lob ausgesprochen werden: Realistischer, aufwendiger und detailverliebter kann man das Los Angeles dieser Zeit optisch nicht auf die Leinwand übertragen. Von Anachronismen keine Spur und höchst authentisch und stimmungsvoll erschafft Black so eine ganz eigene Atmosphäre, die mit dem Neo-noir-Touch seiner Inszenierung kombiniert vollkommen aufgeht und einen stimmigen Gesamteindruck vermittelt, der durch die erfrischend und betont altmodische Geschichte ganz von selbst zu unterhalten weiß. John Ottman und David Buckley liefern passend dazu einen Score, der viele dieser Charakteristiken ebenfalls aufweist und das "Zeitreise"-Prinzip aufgreift, hin und wieder jedoch in etwas zu einfallslosen Kitsch abgleitet. Der Plot dient derweil, wie schon bei "Kiss Kiss Bang Bang", nur als Rahmen für allerlei komische Situationen und soll Actionsetpieces bieten, ist dank einiger aktueller Bezüge (bspw. der schonungslosen Umweltmissachtung der Automobil-Industrie) und der oftmals schnellen Erzählweise aber für den geneigten Krimifan vielleicht nicht komplett uninteressant, auch wenn man zum Ende hin einige stark abenteuerliche Wendungen hinnehmen muss, die sicherlich (auch, weil sie (wie an einer Stelle von den Charakteren selbst angedeutet) nur eine untergeordnete Rolle spielt) sehr konstruiert und willkürlich gesetzt werden.
Hier liegt dann leider auch das große Problem, mit dem "The Nice Guys" zu kämpfen hat. Während in den Schlagabtauschen selbst das Timing stimmt und auch der Wechsel zwischen Ernst und Komik (sehr auffällig in der faszinierend makaberen Eröffnungsszene) mit einigen unerfreulichen Ausnahmen passend scheint, so ist das Treiben der Privatdetektive deutlich zu lang geraten. Mit einer Handlungslänge von beinahe 2 Stunden gibt es so im Mittelteil einiges an Füllermaterial, welches immer unterhaltsam und amüsant bleibt, aber deutlich an Tempo und Pacing vermissen lässt. So mäandert das Geschehen immer mal wieder mehrere Minuten, und wiederholt ähnliche Szenen eine Spur zu häufig, um durchgehend frisch und frech zu erscheinen. Wenig hilfreich ist hierfür vielleicht auch, dass es an einem Antagonisten lange mangelt und man sich oft mit Zwischenlösungen begnügen muss, die relativ schnell vom jeweils nächsten abgelöst werden. Diese Mäanderungen führen dann auch zu den größten misslungenen Gags, wie eine höchstens unfreiwillig komische surreale Traumsequenz oder die penetranten Running Gags über Adolf Hitler. Im großen Actionfinale findet "The Nice Guys" Gott sei Dank aber wieder zum richtigen Mix aus Wahnsinn und Methode zurück und präsentiert eine knallbunte Abschlussfeier, bei der es mehr als einmal drunter und drüber geht.
Fazit: Wohl dosierte Actionszenen, zwei coole Typen in Buddy-Manier, ein paar nette Anspielungen an große Filmklassiker und eine Rückversetzung in das Jahr 1977: Was will der Comedy-Fan mehr? "The Nice Guys" bietet sympathische Slapstick-Unterhaltung in grandioser Optik, die sich auf alle Fälle sehen lassen kann und Genreherzen erobern wird. Abstriche wird der durchschnittliche Kinogänger dafür bei der rein zweckdienlichen Handlung, den merkwürdig konfusen Wendungen und den doch deutlich bemerkbaren Längen im Mittelteil machen müssen, zumal trotz erstaunlicher Trefferquote immer noch weiß Gott nicht jeder Witz zündet. Schlussendlich sind es eben besonders Russell Crowe und Ryan Gosling, die mit ihrer eigenwilligen Mixtur aus Raufbold und Lebemann für viele Lacher sorgen und dank der jungen Angourie Rice dennoch im menschelndem Rahmen bleiben. Den ganz großen Wurf sollte man daher eher nicht erwarten, und sich getrost auf das verlassen, was einem der Titel zurecht verspricht: "Nice Guys".
7/10
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Re: Shane Black - The Master of Budddies
38Eine positive Bewertung von Hille für einen Shane Black-Film? Das ich das noch erleben darf. 
Re: Shane Black - The Master of Budddies
39Na ja, die beiden 5/10er Noten für KKBB und IM3 sind ja auch nicht negativ, nur eben sehr mittelmäßig.
Aber bei Nice Guys hat Black wohl sehr konsequent und erfolgreich aus den Fehlern seiner Vorgänger gelernt.
Wenn er das jetzt noch weiter optimiert, wird sein nächster Film unter Umständen sehr erfreulich ausfallen!
Aber bei Nice Guys hat Black wohl sehr konsequent und erfolgreich aus den Fehlern seiner Vorgänger gelernt.
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Re: Shane Black - The Master of Budddies
40Bin auch bei 7,5 und finde MI3 am schwächsten. Nur KKBB sehe ich stärker.
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https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
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Re: Shane Black - The Master of Budddies
41Kiss Kiss Bang Bang - 6,5 / 10
Iron Man 3 - 6 / 10
The Nice Guys - 8 / 10
Iron Man 3 - 6 / 10
The Nice Guys - 8 / 10
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Re: Shane Black - The Master of Budddies
42The Nice Guys, Shane Black - 2016
Schon mit seiner Arbeit an der Lethal Weapon Reihe machte er sich einen Namen. Spätestens mit Kiss Kiss Bang Bang wurde er auch als Regisseur einer meiner Lieblinge. Der Humor ist für mich was absolut besonderes und auch das Buddy-Thema kann er gut und weiß genau wie er das Ganze zu gestalten hat.
In Nice Guys geht es um zwei Privatermittler die ein vermisstes Mädchen suchen und mehr oder minder freiwillig zusammenarbeiten müssen. Gespielt werden die zwei von Ryan Gosling und Russell Crowe. Beide liefern hier eine großartige Leistung ab, vor allem aber besticht Gosling durch sein Spiel. Selten habe ich so viel gelacht im Kino wie hier. Die Dialoge sind spritzig, frech und immer on point. Black hat als Regisseur und Drehbuchautor alles richtig gemacht. Auch optisch war der Film fantastisch. Die 70er funktionieren hervorragend und sind ein weiteres Plus für den Film.
Der Film weist sehr viele Parallelen zu KKBB mit Robert Downey Jr. & Val Kilmer auf, nur das Black hier praktisch alles perfektioniert hat, was er schon bei 'inoffiziellen' Vorgänger präsentiert hat. Für mich definitiv DIE Überraschung des bisherigen Kinojahres.
9/10
Schon mit seiner Arbeit an der Lethal Weapon Reihe machte er sich einen Namen. Spätestens mit Kiss Kiss Bang Bang wurde er auch als Regisseur einer meiner Lieblinge. Der Humor ist für mich was absolut besonderes und auch das Buddy-Thema kann er gut und weiß genau wie er das Ganze zu gestalten hat.
In Nice Guys geht es um zwei Privatermittler die ein vermisstes Mädchen suchen und mehr oder minder freiwillig zusammenarbeiten müssen. Gespielt werden die zwei von Ryan Gosling und Russell Crowe. Beide liefern hier eine großartige Leistung ab, vor allem aber besticht Gosling durch sein Spiel. Selten habe ich so viel gelacht im Kino wie hier. Die Dialoge sind spritzig, frech und immer on point. Black hat als Regisseur und Drehbuchautor alles richtig gemacht. Auch optisch war der Film fantastisch. Die 70er funktionieren hervorragend und sind ein weiteres Plus für den Film.
Der Film weist sehr viele Parallelen zu KKBB mit Robert Downey Jr. & Val Kilmer auf, nur das Black hier praktisch alles perfektioniert hat, was er schon bei 'inoffiziellen' Vorgänger präsentiert hat. Für mich definitiv DIE Überraschung des bisherigen Kinojahres.
9/10
Re: Shane Black - The Master of Budddies
43Ja, gelacht haben wir auch sehr viel. Gosling und Crowe passten wie die Faust aufs Auge und Blacks Inszenierung beweist viel Gespür für Komik, Dialoge, Chemie der Darsteller und das 70er-Jahre-Flair. 8 Punkte. I had to question the mermaids!
Besser und stimmiger als KKBB und als Iron Man 3 sowieso.
Besser und stimmiger als KKBB und als Iron Man 3 sowieso.
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Re: Shane Black - The Master of Budddies
44Ich mochte die anderen 2 auch sehr gerne, nichtsdestotrotz ist TNG sein bester Film. Gott war der komisch. Gosling ist definitiv der Star des Films gewesen.
Der hat einfach soo viele gute Momente.
Dann würde ich übrigens noch seine Filmtochter loben. Die war klasse. Basinger hingegen blieb blass. Aber viel gab ihre Rolle ohnehin nicht her.
Dann würde ich übrigens noch seine Filmtochter loben. Die war klasse. Basinger hingegen blieb blass. Aber viel gab ihre Rolle ohnehin nicht her.
Re: Shane Black - The Master of Budddies
45Da kann ich dir nur zustimmen. TNG ist in jeder Hinsicht die Weiterentwicklung von KKBB und lässt dennoch genug Spielraum für Black, sich in den Folgejahren zu verbessern.GoldenProjectile hat geschrieben:Besser und stimmiger als KKBB und als Iron Man 3 sowieso.
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