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Re: Star Wars

Verfasst: 1. Juni 2018 15:38
von Casino Hille
Stimmt, sie heißt ja auch Mon Mothma. Mein Fehler...

Re: Star Wars

Verfasst: 1. Juni 2018 15:41
von Samedi
Und Mollaka wäre in Star Wars Boba Fett.

Re: Star Wars

Verfasst: 1. Juni 2018 17:45
von Revoked
Casino Hille hat geschrieben:
Samedi hat geschrieben:Nein, das ist die Anführerin der Rebellen aus ROTJ und RO.
Also quasi die Lachaise der Star Wars Reihe? Oder mehr so eine Art Mollaka?
Moloko? Da war Alex doch der Chef, bevor er in den Knast musste....

Re: Star Wars

Verfasst: 2. Juni 2018 03:50
von craigistheman
Revoked hat geschrieben:
Casino Hille hat geschrieben:
Samedi hat geschrieben:Nein, das ist die Anführerin der Rebellen aus ROTJ und RO.
Also quasi die Lachaise der Star Wars Reihe? Oder mehr so eine Art Mollaka?
Moloko? Da war Alex doch der Chef, bevor er in den Knast musste....
:lol:

Bond, M, Moneypenny und Q werden in Bond25 in Droogs-Montur zu sehen sein.

Re: Star Wars

Verfasst: 2. Juni 2018 06:10
von Samedi
craigistheman hat geschrieben:
Bond, M, Moneypenny und Q werden in Bond25 in Droogs-Montur zu sehen sein.
Brosnans Outfit in DAD war da eh schon nah dran. :mrgreen:

Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 14:17
von NickRivers
hab mir "Solo a Star Wars Story" gestern angesehen.
Ich lebe in der ö. Provinz und ö. Provinz ist Box Office in der Nussschale. In meinem Saal sassen außer mir noch ein Pärchen, während im Nebensaal "Deadpool 2" lief, der eingermaßen gefüllt war (also ca. 30 Personen).
Es werden Befürchtinge laut, dass SASWS für die erfolgsverwöhnten Lucas und Disney zu einem "relativen" Flop wird d.h. der Film wird sicherlich die Kosten einspielen, aber zum Blockbuster wird er nicht (alles was am Box Office < 1 Mrd. $ läuft, ist für Lucas schon ein Flop. Na gut! Von solchen Ansprüchen ist EON v.a. mit Bond meilenweit entfernt).
Mal zur Story. Ich muss eigentlich sagen, toleriert man die üblichen Logikfehler, Geradlinigkeit der Handlung etc. - also Kategorien die das Toleranzpotential des Bondis sowieso nicht auslasten, dann ist der Film nicht mal so schlecht.
Die Szenen mit dem Zugraub auf dem Eisplaneten waren sehr gelungen. Ein wirklicher Thrill kam aber nie auf. Zu sehr waren die Kamppfhandlungen choreografiert und derartig vohersehbar.
Dennoch werde ich wegen der am Anfang meines Posts geäußerten Bedenken das Gefühl nicht los, dass sogar das SW Franchise in eine Krise schlittert. Die Cineasten wollen kein Recycling der alten verstaubten Ikonen. Die wollen neu Ideen. Das scheint momentan zu fehlen.
Denke ich daran, was da alles die Bondis EON verziehen haben (DAF [BTW gsab es iiim Film sogar eine Anspielung darauf], DAD etc.), bleibe ich daher trotzdem optimistisch
https://www.musikexpress.de/disney-solo ... s-1062875/

Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 14:24
von Maibaum
NickRivers hat geschrieben: Ich muss eigentlich sagen, toleriert man die üblichen Logikfehler, Geradlinigkeit der Handlung etc. - also Kategorien die das Toleranzpotential des Bondis sowieso nicht auslasten,
Womit du mal wieder zum Ausdruck bringen möchtest daß Bond Fans eher Idioten sind, jedenfalls ein relativ schlichtes Gemüt haben. Und dann ja auch diejenigen die hier im Forum sind, denn zu denen predigst du ja. Oder kann man das anders interpretieren?

Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 14:26
von Samedi
Hier ein Interview mit dem Solo-Komponisten John Powell:


Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 15:21
von GoldenProjectile
Der hätte lieber einen erinnerungswürdigen Soundtrack komponiert statt Interviews zu geben.

Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 15:23
von Casino Hille
Haha, wahre Worte. Genial sind übrigens die "Fachkritiker", die im Score "massive Morricone-Anleihen" gehört haben. Famos. Die kennen Morricone wahrscheinlich gar nicht. :mrgreen:

Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 15:31
von Samedi
GoldenProjectile hat geschrieben:Der hätte lieber einen erinnerungswürdigen Soundtrack komponiert statt Interviews zu geben.
Also mir gefällt der Soundtrack. Im Kino ist mir keine Stelle unpassend musikalisch untermalt vorgekommen.

Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 15:42
von GoldenProjectile
Casino Hille hat geschrieben:Haha, wahre Worte. Genial sind übrigens die "Fachkritiker", die im Score "massive Morricone-Anleihen" gehört haben. Famos. Die kennen Morricone wahrscheinlich gar nicht. :mrgreen:
Echt? :D Vielleicht haben die alle die Sonderfassung gesehen, die mit Daniel Pembertons Score zu Man from UNCLE unterlegt war. Den fand ich in Teilen nämlich tatsächlich Morricone-angehaucht und sehr stark. Leider haben mich Pembertons Arbeiten zu Gold, King Arthur, Molly's Game und All the Money in the World nachher nicht mehr so berauscht. Die UNCLE-Stücke höre ich aber immer noch regelmässig.
Samedi hat geschrieben:Also mir gefällt der Soundtrack. Im Kino ist mir keine Stelle unpassend musikalisch untermalt vorgekommen.
Mir ist im Kino keine Stelle musikalisch untermalt vorgekommen.

Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 20:33
von Casino Hille
danielcc hat geschrieben:und eine solch lancierte Negativ-Vorab-Kampagne wird dazu beitragen den Film zu "retten" ("Viel besser als gedacht"... "irgendwie anders aber cool"...)
Um diese Vorabmeinung mal aufzugreifen: In Teilen hat die negative Vorab-Kampagne sich bei Solo in der Tat bezahlt gemacht. Allerdings NICHT wie von Daniel und anderen Usern vermutet am Box Office, wo Solo erwartetermaßen abstinkt, sondern bei der Fanmeinung. Denn während TLJ schon fast ein Kritikerliebling war, der von der Fachpresse viel Lob bekam, dafür bei den Star Wars Fans aber sehr gespalten aufgenommen wurde (die Gründe dafür sind jetzt mal nicht Thema), kommt Solo bei Kritik und Massenpublikum wenig gut weg, wird von den Fans aber sehr positiv besprochen - und in der Tat fallen hierbei oft die Sätze, die Daniel prophezeite: "Ehrenreich ist viel besser als befürchtet", "Der Film ist nicht so schlecht wie alle sagen" etc. Sicherlich liegt das nicht NUR an der lancierten Kampagne im Vorfeld, sondern auch daran, dass Solo wohl wie kein anderer der bisherigen Disney-Star-Wars-Filme vollgepackt mit Fanservice ist und in vielen Belangen auf Nummer sicher geht. Und es könnte auch damit zu tun haben, dass die enttäuschte TLJ-Fraktion jetzt mit Solo versöhnlich gestimmt wurde. Was meint ihr?

Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 20:37
von Samedi
Casino Hille hat geschrieben:Sicherlich liegt das nicht NUR an der lancierten Kampagne im Vorfeld, sondern auch daran, dass Solo wohl wie kein anderer der bisherigen Disney-Star-Wars-Filme vollgepackt mit Fanservice ist und in vielen Belangen auf Nummer sicher geht.
Also den größten Spoiler des Films
Spoiler
(also Darth Maul)
kann man wohl kaum als "auf Nummer sicher gehen" bezeichnen. Und wenn Disney wirklich auf Nummer sicher gehen wollte, dann wäre wohl Anthony Ingruber als Han Solo verpflichtet worden.

Re: Star Wars

Verfasst: 4. Juni 2018 20:40
von NickRivers
Maibaum hat geschrieben:
NickRivers hat geschrieben: Ich muss eigentlich sagen, toleriert man die üblichen Logikfehler, Geradlinigkeit der Handlung etc. - also Kategorien die das Toleranzpotential des Bondis sowieso nicht auslasten,
Womit du mal wieder zum Ausdruck bringen möchtest daß Bond Fans eher Idioten sind, jedenfalls ein relativ schlichtes Gemüt haben. Und dann ja auch diejenigen die hier im Forum sind, denn zu denen predigst du ja. Oder kann man das anders interpretieren?
es hängt davon ab, was jemand in Bond sieht.
Am besten gefiel mir als Darsteller Roger Moore, trotz dass ich ein riesengroßer Sean Connery Fan bin, da er schlichtweg auch abseits von Bond ein hervorragender Schauspieler ist. Moore erkannte wie kein anderer das Spasspotential vom Franchise und man sah ihm seine Riesengaudi beim Spielen der Rolle an.
Timothy Dalton wollte Bond in eine ernste Richtung lenken und wirkt daher unfreiwillig komisch. Pierce Brosnan ging es nur um den Chic und Charme und hätte gerne ewig so weitergemacht, hätte Babs das goutiert.
Zu Dannyboy fällt mir gar nichts mehr ein. Er hat den Charme von Arnie und hätte beim Autorenkino bleiben sollen.
Lange Rede kurzer Sinn, hätte EON mit Moore Typen als Darsteller einfach so weitergemacht, hätte ich weniger Probleme mit der Serie.
Ansonsten, wenn man sie ernster nähme, bestünde einiges an Reformbedarf. Wirkliche Bösewichter und deren Handlanger. Ein echte Auseinandersetzung mit krit. Themen und nicht bloss nur eine klischeehafte (wie z.B. der Computervernetzung in SF, oder die Unterwanderung von Geheimdienste in SP) etc..
Also so weiß ich bis heute nicht, wie ernst sich das Bond-Franchise selber nimmt