DC Extended Universe Thread (Warner)

Für die Filmkenner: In unserem Cinema könnt ihr über den neuesten Blockbuster im Kino, alten Klassikern, neuen Kultfilmen bis hin zu euren Lieblingsserien uvm. diskutieren! Alles aus der TV/Kinowelt, das nicht ins Bondforum passt, bitte hier herein!

Welches ist der beste DCEU-Film?

Man of Steel
1
9%
Batman v Superman: Dawn of Justice
2
18%
Suicide Squad
0
Keine Stimmen
Wonder Woman
1
9%
Justice League
0
Keine Stimmen
Aquaman
2
18%
Shazam!
0
Keine Stimmen
Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn
0
Keine Stimmen
Wonder Woman 1984
1
9%
Zack Snyder's Justice League
0
Keine Stimmen
The Suicide Squad
3
27%
Black Adam
1
9%
Shazam! Fury of the Gods
0
Keine Stimmen
The Flash
0
Keine Stimmen
Blue Beetle
0
Keine Stimmen
Aquaman: Lost Kingdom
0
Keine Stimmen
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 11
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KaiTheSpy
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BlofeldsKatze
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Wahrscheinlich weiß das auch schon jeder, aber ich sags nochmal:
Ben Affleck soll für den kommenden Justice League Filme Ausführender Produzent werden und das Drehbuch nochmal überarbeiten.

Man, ich bin ne richtige News-Woman :D
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GoldenProjectile
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Interessantes Video. Aber Achtung: Beim Anschauen besteht die Gefahr, Zack Snyder nie mehr ernst nehmen zu können.

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Casino Hille
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Das trifft es perfekt auf den Punkt! Hat Spaß gemacht!
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KaiTheSpy
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In den letzten Wochen gab's ein paar Ankündigungen.

Zum Einen wurde Ben Affleck zum Executive Producer an "Justice League" gemacht.

Letzte Woche kam raus, dass Greg Berlanti, Produzent der DC TV-Serien "Arrow", "The Flash", "Legends of Tomorrow" und "Supergirl" an einem Film für den DC-Helden "Booster Gold" arbeitet.

Am Wochenende wurde enthüllt, dass Margot Robbie WB/DC grünes Licht für ihre Idee eines Ensemble-Films mit weiblichen DC-Charakteren rund um Robbies Harley Quinn erhalten hat.

Und dann kam heute diese Nachricht:

The Hollywood Reporter| 'Batman v. Superman' Fallout: Warner Bros. Shakes Up Executive Roles

Um es kurz zu machen, Zack Snyder wird nicht länger die führende Hand des DC-Kino-Universums sein. An seine Stelle in dieser Rolle (als Regisseur von "Justice League" bleibt er erhalten) treten Warner Bros.' Jon Berg, der bereits bei BvS und dem kommenden "Suicide Squad" als Produzent dabei war, und DC's Geoff Johns, seines Zeichens Chef-Autor der DC Comics und wichtiger Partner von Greg Berlanti bei dessen TV-Serien "Arrow", "The Flash", "Legends of Tomorrow" und "Supergirl".

Die Absicht ist, einen weniger düsteren Ton in die kommenden Filme zu bringen, und Geoff Johns wird wohl auch sowas wie ein "Anstands-Wauwau" sein, was die korrekte Darstellung der Charaktere angeht. Snyder wurde sowohl das "un-heroische Verhalten" von Superman (hauptsächlich für MoS, aber auch für BvS) als auch Batman (in BvS) angekreidet.

Wenn man bedenkt, dass diese Änderung wohl nicht über Nacht passiert ist, machen die oben angeführten Ankündigungen der letzten Wochen durchaus mehr Sinn. Affleck zum Executive Producer bei "Justice League" zu machen, dürfte auch an Jon Berg gelegen haben, der mit Affleck auch an dessen eigenen Filmen "Argo" und dem gerade abgedrehten "Live by Night" zusammen gearbeitet hat. Und Berlantis Filmprojekt "Booster Gold" dürfte wohl auch von Geoff Johns unterstützt worden sein, da Johns ein Fan von Berlantis frühem Drehbuchentwurf für den "Green Lantern"-Film (hab ich schon ausfindig gemacht, werd's demnächst mal lesen) ist und mit ihm an dessen DC TV-Serien mitarbeitet.
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danielcc
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DC wird untergehen.
Bei Suicide Squad sehe ich einen potentiellen Mega Flop - dann wird die Diskussion von neuem losgehen.
Das MCU ist wirklich - bei all der bereits eintretenden Übersättigung - ein nahezu einmaliger GLücksfall vor und hinter der Kamera aber vor allem auch im Management.
Zudem hält sich die X-Men Reihe aufgrund teils überragender Qualität der Einzelfilme. Aber darüber hinaus ist es auch irgendwann gut.
Superman braucht eigentlich niemand mehr, bei Batman ist mit der Nolan Zeit alles gesagt - und die ganze restliche Grütze die da teilweise ausgegraben wird will doch außerhalb der uSA niemand sehen
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KaiTheSpy
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Ach ja, die Übersättigung. Das Publikum hat irgendwann genug von Comicverfilmungen. Sorry, aber solche Sprüche sind weder neu (ich glaube, das erste Mal hab' ich so 'nen Spruch vor über zehn Jahren gehört), noch aktuell angebracht, wenn man sieht, dass es recht aktuell mit "Deadpool" und "Captain America: Civil War" große Erfolge gibt.

Selbst wenn "Suicide Squad" ein Flop werden sollte, "Wonder Woman" ist gerade abgedreht und "Justice League" wird es beim Start von "Suicide Squad" ebenfalls sein. Diese Filme kommen auf jeden Fall, und selbst wenn all diese Filme nicht so zünden sollten, wie sich WB/DC das erhofft, wird's nochmal versucht. Gerade mit Superman, denn da sind WBs Filmrechte daran gebunden, dass der Charakter in Kinofilmen verwendet wird. Wenn sie keine Superman-Filme mehr drehen, gehen die Rechte an DC und (wichtiger) die Erben von Superman-Schöpfer Jerry Siegel zurück, und WB müsste in einem neuen Bieterwettstreit um die Filmrechte kämpfen, oder gar (oh, schreck) mitansehen, wie die Rechte an ein anderes Studio gehen, welches eventuell Erfolg mit dem Konzept haben könnte.

Ich meine, gib dir das, theoretisch wäre es möglich, wenn WB aufhören würde, Superman-Filme zu drehen, dass die Rechte zurückgehen, DC wegen der Anteile der Siegels gezwungen ist, die Rechte auszuschreiben und das beste Angebot welches Studios auch immer anzunehmen, dass Marvel Studios die Rechte kaufen und Superman ins Marvel Cinematic Universe integrieren.
Allein um so ein Szenario zu verhindern, wird WB weiterhin Superman-Filme drehen, und wenn's bei niedrigstem Budget ist.

Superhelden-Filme haben die Zeit, wo der Flop eines einzigen Films das ganze Genre aushebeln kann, längst hinter sich gelassen. Das ist zuletzt 1997 mit "Batman & Robin" passiert, und kaum 3 Jahre später hat "X-Men" das neue Superhelden-Kino eingeläutet.
Wäre ein einziger Flop immer noch in der Lage, das Genre lahmzulegen, wäre dies letztes Jahr mit "Fantastic Four" passiert. Oder 2011 mit "Green Lantern".

Die Studios mögen auf solche Flops reagieren, aber nicht, indem sie sagen, dass sie diese Filme gänzlich lassen werden, sondern mit sowas, wie es gerade passiert ist, Führungswechsel, Richtungsänderung. Selbst Simon Kinberg, welcher für Fox X-Men und FF betreut, hat kürzlich gesagt, er würde sich ein Sequel zum grandios gescheiterten "Fantastic Four" wünschen, welches die Darsteller beibehält, aber einfach im Ton näher an den optimistischen und spaßigen Comics liegt.

Dir persönlich mögen Superhelden-Filme zum Hals raushängen, aber das Genre ist fern jeglicher Ermüdungserscheinungen. Find dich damit ab, und guck dir die Filme einfach nicht an. Ich seh' mir die Transformers ja auch nicht an, auch wenn sie offenbar immer weiterlaufen.
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Casino Hille
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DC fliegt zukünftig mit Gewissheit kolossal auf die Schnauze. Stimme Daniel da völlig zu.

Wenngleich ich es interessant finde, dass gerade die stets von Übersättigung reden, die einen Civil War dann bei aller Abgenutztheit stark loben oder sogar einen Ultron verhältnismäßig gut bewerten.
Was aber gar nicht als Angriff gemeint ist, sondern einfach auffällt.
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Ich mag DC trotzdem lieber als Marvel.
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ich rede nicht davon, dass es keine Superheldenfilme mehr geben wird aber die Anzahl wird nachlassen und man wird sich auf die High Performer konzentrieren. Schon jetzt ist jeder MCU Film ja ein Avengers Film (weil man Angst hat, dass die Helden alleine nicht genug ziehen).
Gib uns 1-2 Flops und es wird ganz schnell umgedacht. Das Ding ist, jeder dieser Filme hat ein Budget, wo 1-2 Flops ein Studio zum Wanken bringen können (vielleicht nicht Disney...)
- Ant-Man war schon ein Flop (wenn auch mit weniger Budget).
- Guiardians außerhalb der USA schwach.

Was man nicht vergessen darf: Bei Spectre haben schon einige über einen Flop geredet. Aber selbst ein Film wie Batman vs. Superman hat weniger eingespielt als SP bei gleichen Kosten.
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danielcc hat geschrieben: - Ant-Man war schon ein Flop (wenn auch mit weniger Budget).
Was? Den fand ich sogar ganz gut.
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Das sieht man es mal wieder: Bloß nichts neues machen. Die alten Sachen, sind immer erfolgreich und neue Ideen werden verschmäht.
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Also, bei aller Liebe und Ant-Man hat mich ja auch durchaus überrascht (6/10), aber was neues wurde da nun wirklich nicht gemacht. Der Film war eine Mischung aus alten Schrumpf-Komödien und ansonsten inhaltlich beinahe ein 1:1 Remake des ersten Iron Man Filmes oder Sam Raimi Spiderman Erstlings mit dem Humor aus Guardians of the Galaxy.
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