Coronaverschiebungen: Aktuell Oktober 2021
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Oder sie bringen die Gunbarrel im April in die Kinos und den Hauptfilm dann im November.
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Klar, wenn ein neues Datum genannt wird, können wir bei der derzeitigen Lage auch keineswegs sicher sein, dass der Film zum neu angekündigten Starttermin startet, aber das würde ich am schlimmsten finden. Völlig ahnungslos, ohne die geringste Vermutung, wann auch nur die geringste Chance auf einen Kinostart besteht.Invincible1958 hat geschrieben: 3. Januar 2021 13:43 Also entweder werden wir eine Absage OHNE neues Datum bekommen
Wie würde man in einer solchen Situation eigentlich verfahren. Angenommen, im Sommer bessert sich die Lage. Wenn man nun (nach einer Verschiebung ohne neuen Starttermin) Oktober als neuen Termin ankündigt, wäre man auch nicht auf der sicheren Seite, dass das wirklich funktioniert. Oder würde man das evtl. sogar ganz spontan entscheiden z.B. heisst es am 1. April 2022, dass der Film in einer Woche startet, oder wie würde so etwas laufen?
Gute Idee, dann kann man gleich doppelt an dem Film verdienen. Ob ich dafür wirklich ins Kino gehen würde? Vermutlich ja.craigistheman hat geschrieben: 3. Januar 2021 14:21 Oder sie bringen die Gunbarrel im April in die Kinos und den Hauptfilm dann im November.
- craigistheman
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Genau das war mein Gedanke.Henrik hat geschrieben: 3. Januar 2021 14:22Gute Idee, dann kann man gleich doppelt an dem Film verdienen.craigistheman hat geschrieben: 3. Januar 2021 14:21 Oder sie bringen die Gunbarrel im April in die Kinos und den Hauptfilm dann im November.
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Das wäre übrigens durchaus eine Idee den Film finanziell zu retten: man teilt ihn in 2 mal 90min auf und veröffentlicht die beiden Teile mit 4 monate Abstand.
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Daran habe ich auch schon gedacht. Und im Gegensatz zu dem Gunbarrel-Scherz ist das etwas, worüber man vielleicht wirklich seriös nachdenken sollte. Zumal der Film ohnehin relativ lang ist. Und in der Zwischenzeit bitte an Bond 27 arbeiten. Dann wäre die Pause zwischen Bond 25, 26 und 27 nicht so lang.
November 2021: Bond 25 (NTTD Teil 1)
November 2022: Bond 26 (NTTD Teil 2), zum 60. Jubiläum
November 2025: Bond 27
Allerdings hat Fukunaga gesagt, er wolle den Film nicht mehr verändern..
Naja, wird sowieso nicht so kommen.
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Naja, wird sowieso nicht so kommen.
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Man könnte das sogar noch mit Corona rechtfertigen, in dem man sagt "Leute fühlen sich bei max 90min sicherer im Kinosaal als bei 3 Stunden"
Wenn der Film einen natürlichen Cut nach 90min hätte, warum nicht?
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Zum Glück hat Billie Eilish zwei Strophen für ihr Titellied geschrieben. Dann braucht man kein neues Lied für die zweite Titelsequenz, sondern kann auch den Song einfach teilen.
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Haha, sehr gut.Casino Hille hat geschrieben: 4. Januar 2021 14:12 Zum Glück hat Billie Eilish zwei Strophen für ihr Titellied geschrieben. Dann braucht man kein neues Lied für die zweite Titelsequenz, sondern kann auch den Song einfach teilen.
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Nun ja, es gibt ja durchaus einige Beispiel wo man wohl erst im Nachhinein einen Film geteilt hat. Von daher ist das nicht unrealistisch.
Zumal es in dem vorliegenden Fall durchaus verständlich wäre erstens aus finanzieller Sicht und zweitens um den Menschen ein besseres Gefühl beim Kinobesuch zu geben
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Aber der Film geht doch nur 160 Minuten? Zwei Mal 80 Minuten? Halte das für unrealistisch.danielcc hat geschrieben: 4. Januar 2021 15:01 Nun ja, es gibt ja durchaus einige Beispiel wo man wohl erst im Nachhinein einen Film geteilt hat. Von daher ist das nicht unrealistisch.
Zumal es in dem vorliegenden Fall durchaus verständlich wäre erstens aus finanzieller Sicht und zweitens um den Menschen ein besseres Gefühl beim Kinobesuch zu geben
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sorry ich hatte im Kopf, dass es fast 180min seien. es sind wohl 163min.
allerdings mit zwei mal Vorspann und Abspann wären es in der Tat 180
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Einen Film zu teilen geht aber nicht so einfach. Seit die Salkinds das in den 70ern bei den Musketier-Filmen gemacht haben und anschließend von diversen Hauptdarstellern verklagt wurden gibt es die sogenannte "Salkind-Clause". Diese besagt, dass die Darsteller bei Vertragsunterschrift im Bilde darüber sein müssen, wieviele Filme aus dem Material gemacht werden, für das sie vor der Kamera stehen. Wenn man das also nicht von vorneherein gemacht hat müsste erst nachverhandelt und höchstwahrscheinlich auch doppelt bezahlt werden (außer die NTTD-Besetzung entpuppt sich als extrem verständnisvoll hinsichtlich der aktuellen Situation).
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ja, also ich glaube die Teilung wird's wohl nicht werden, da könnte ich mir noch eher einen Streaming-Release vorstellen.
Wahrscheinlich wird man aber einfach nur so lange verschieben, bis der Film ins Kino kommen kann, und das wird 2021 oder 2022 sein.
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Interessant, das wusste ich nicht.
Wie war das denn bei Kill Bill, Hobbit und Harry Potter Teil 7? War das da von Anfang an klar? Ich hatte immer die Erinnerung, dass zumindest HP eine spätere Entscheidung war.
Wie war das denn bei Kill Bill, Hobbit und Harry Potter Teil 7? War das da von Anfang an klar? Ich hatte immer die Erinnerung, dass zumindest HP eine spätere Entscheidung war.
AnatolGogol hat geschrieben: 4. Januar 2021 15:59 Einen Film zu teilen geht aber nicht so einfach. Seit die Salkinds das in den 70ern bei den Musketier-Filmen gemacht haben und anschließend von diversen Hauptdarstellern verklagt wurden gibt es die sogenannte "Salkind-Clause". Diese besagt, dass die Darsteller bei Vertragsunterschrift im Bilde darüber sein müssen, wieviele Filme aus dem Material gemacht werden, für das sie vor der Kamera stehen. Wenn man das also nicht von vorneherein gemacht hat müsste erst nachverhandelt und höchstwahrscheinlich auch doppelt bezahlt werden (außer die NTTD-Besetzung entpuppt sich als extrem verständnisvoll hinsichtlich der aktuellen Situation).
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OHMSS wurde bei der US-Free-TV-Premiere in den 70ern vom Fernsehsender ABC als Zwei-Teiler ausgestrahlt.
Man kann also sogar Filme nachträglich zu zwei Filmen machen.
Aber im Ernst:
Das wäre aus finanzieller Sicht nur vielleicht sinnvoll.
Denn es müsste natürlich auch nochmal extrem viel Geld in die Hand genommen werden:
1. Der Film muss umgeschnitten werden, damit die Dramaturgie zweimal funktioniert. Es müssen womöglich gedrehte, aber rausgeschnittene Szenen wieder eingefügt werden. Den Film einfach in der Mitte zu teilen wird nicht funktionieren.
2. Es muss für den zweiten Teil dann eine eigene große Werbekampagne aufgefahren werden.
Ob sich das dann am Ende alles rechnet, müssen andere entscheiden.
Und da wir den fertigen Film nicht kennen: vielleicht ist es dramaturgisch gar nicht möglich daraus zwei für sich funktionierende Filme zu machen. Es muss ja bei jedem der beiden Streifen trotzdem ein dramaturgischer Bogen erkennbar sein - sonst wird das Publikum mehr als enttäuscht sein. Lieber einmal was Ganzes serviert bekommen als zweimal halbgar.
Man kann also sogar Filme nachträglich zu zwei Filmen machen.
Aber im Ernst:
Das wäre aus finanzieller Sicht nur vielleicht sinnvoll.
Denn es müsste natürlich auch nochmal extrem viel Geld in die Hand genommen werden:
1. Der Film muss umgeschnitten werden, damit die Dramaturgie zweimal funktioniert. Es müssen womöglich gedrehte, aber rausgeschnittene Szenen wieder eingefügt werden. Den Film einfach in der Mitte zu teilen wird nicht funktionieren.
2. Es muss für den zweiten Teil dann eine eigene große Werbekampagne aufgefahren werden.
Ob sich das dann am Ende alles rechnet, müssen andere entscheiden.
Und da wir den fertigen Film nicht kennen: vielleicht ist es dramaturgisch gar nicht möglich daraus zwei für sich funktionierende Filme zu machen. Es muss ja bei jedem der beiden Streifen trotzdem ein dramaturgischer Bogen erkennbar sein - sonst wird das Publikum mehr als enttäuscht sein. Lieber einmal was Ganzes serviert bekommen als zweimal halbgar.