Casino Hille hat geschrieben: Gestern 22:03
Aber "Rebecca" ist doch vor der Schlussszene zu Ende, da gibt es den großen Twist, der die Auflösung bietet.
Die Schlussszene ist dann nur die Abrechnung mit dem wahren "Antagonisten" des Films, der Haushälterin, und bietet einen ziemlich makabren Schluss. Das würde man heute glaub ich auch nicht zwangsläufig ausführlicher machen.
......
Gebe dir bei Rebecca grundsätzlich Recht, aber irgendwie fehlt mir zum Schluss noch eine etwas längere Szene mit dem Paar. Ich empfinde die kurze Wiederbegegnung während dem Feuer als zu kurz.
Jetzt muss ich mir tatsächlich bei Gelegenheit nochmal das Ende von Suspicion anschauen (den letzten Satz von dir im Spoiler muss ich überprüfen

).
Anbei der Link zum Wiki-Artikel. Bereich Hintergrund ist interessant, auch zum Thema des Endes. Kannte ich bisher auch nicht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verdacht_(1941)
Kommen bei Sixth Sense zum Schluss nicht die ganzen Beispiele/Erläuterungen, die den Twist verdeutlichen?
Bei Unbreakable stimme ich dir zu.
Man kann das alles so sehen wie du. Bei den angeführten Filmen hat es für mich eben nicht gepasst.
Bei anderen wiederum schon. Das Ende von Inception würde ich auch nicht ändern wollen, obwohl es einer der wenigen (nicht aufgelösten) Twists gewesen ist, den ich frühzeitig erahnt hatte. Wobei das eigentlich auch eine ergänzende Szene nach dem Höhepunkt ist... Verflixt.
