Re: Zuletzt gesehener Film

8837
Ein paar Empfehlungen für den heutigen Tag, aus gegebenem Anlass:

https://ssl.ofdb.de/review/23528,307958 ... am-20-Juli

https://ssl.ofdb.de/review/58042,253714 ... auf-Hitler

https://ssl.ofdb.de/review/158303,34009 ... g-Attentat

Alle sind auf ihre Art sehr interessant und v.a. auch als Dokumente ihrer Entstehungszeit bzw. des gerade vorherrschenden Zeitgeistes.
http://www.vodkasreviews.de


https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/

Re: Zuletzt gesehener Film

8838
vodkamartini hat geschrieben: 20. Juli 2018 07:05So gesehen sind die vollmundigen Versprechungen der Macher um Regisseur Bryan Singer und Hauptdarsteller Tom Cruise - dass ihr Film das Bild der Deutschen während des Zweiten Weltkriegs in vielen Ländern in ein ganz neues Licht tauchen würde - keinesfalls substanzloses PR-Getöse.
Bitte entschuldige, wenn ich dir da widersprechen muss, aber mit Marlon Brando spielte beispielsweise schon 1958 ein US-Superstar in einem amerikanischen Kinofilm (The Young Lions) einen keineswegs eindimensional oder klischeehaft diabolisch charakterisierten deutschen Offizier, der sich mehr und mehr von seinem Regime abwendet. Also entweder ist es tatsächlich nur substanzloses PR-Getöse oder Singer & Cruise kennen sich in der Filmhistorie nicht besonders gut aus…
"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"

Re: Zuletzt gesehener Film

8839
AnatolGogol hat geschrieben: 20. Juli 2018 10:39
vodkamartini hat geschrieben: 20. Juli 2018 07:05So gesehen sind die vollmundigen Versprechungen der Macher um Regisseur Bryan Singer und Hauptdarsteller Tom Cruise - dass ihr Film das Bild der Deutschen während des Zweiten Weltkriegs in vielen Ländern in ein ganz neues Licht tauchen würde - keinesfalls substanzloses PR-Getöse.
Bitte entschuldige, wenn ich dir da widersprechen muss, aber mit Marlon Brando spielte beispielsweise schon 1958 ein US-Superstar in einem amerikanischen Kinofilm (The Young Lions) einen keineswegs eindimensional oder klischeehaft diabolisch charakterisierten deutschen Offizier, der sich mehr und mehr von seinem Regime abwendet. Also entweder ist es tatsächlich nur substanzloses PR-Getöse oder Singer & Cruise kennen sich in der Filmhistorie nicht besonders gut aus…
Na ja, das ist aber normal das da vereinfacht wird.

Re: Zuletzt gesehener Film

8841
AnatolGogol hat geschrieben: 20. Juli 2018 10:39
vodkamartini hat geschrieben: 20. Juli 2018 07:05So gesehen sind die vollmundigen Versprechungen der Macher um Regisseur Bryan Singer und Hauptdarsteller Tom Cruise - dass ihr Film das Bild der Deutschen während des Zweiten Weltkriegs in vielen Ländern in ein ganz neues Licht tauchen würde - keinesfalls substanzloses PR-Getöse.
Bitte entschuldige, wenn ich dir da widersprechen muss, aber mit Marlon Brando spielte beispielsweise schon 1958 ein US-Superstar in einem amerikanischen Kinofilm (The Young Lions) einen keineswegs eindimensional oder klischeehaft diabolisch charakterisierten deutschen Offizier, der sich mehr und mehr von seinem Regime abwendet. Also entweder ist es tatsächlich nur substanzloses PR-Getöse oder Singer & Cruise kennen sich in der Filmhistorie nicht besonders gut aus…
Ich war oft in den USA und dort ist der militärische Widerstand gegen Hitler weitestgehend unbekannt (gewesen). Das hat Singers Film mit Sicherheit bei vielen geändert (denn er war erfolgreich). Und der Brando-Film steht mutterseelen allein (war obendrein ein Flop) gegenüber Tonnen von WWII-Spektaklen bei denen die Deutschen vornehmlich dumm, gemein und führertreu dargestellt werdem. Der oft als besonders authentisch gepriesene Private Ryan macht da übrigens keine Ausnahme. Singers Film ist Spielbergs Heldeneloge in punkte Autnetizität turmhoch überlegen (was jetzt natürlich auch nicht so schwer ist).
http://www.vodkasreviews.de


https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/

Re: Zuletzt gesehener Film

8842
vodkamartini hat geschrieben: 20. Juli 2018 14:44 Ich war oft in den USA und dort ist der militärische Widerstand gegen Hitler weitestgehend unbekannt (gewesen). Das hat Singers Film mit Sicherheit bei vielen geändert (denn er war erfolgreich).
Aber auch der militärische Widerstand wurde filmisch in Mainstream-Produktionen viel früher thematisiert, z.B. in Litvaks Die Nacht der Generale (der zwar strenggenommen ein britischer Film ist, aber das sind Lawrence von Arabien und die Bondfilme ja auch). Wenn es um den absoluten Erfolg bzw. die durch den Film erreichten Ottonormal-Amerikaner geht mag die Einschätzung stimmen, aber was ich albern finde ist die vollmundige Präambel von Singer und Cruise nach dem Motto: wir zeigen den WWII-Deutschen erstmals wie er wirklich war! Zum einen sind sie ja nun wirklich nicht die ersten gewesen und zum anderen sagt das am Ende mehr über die Zielgruppe (und deren Horizont) aus, als über den Verkünder der "Wahrheit" (wobei dieser hier wie ich finde auch nicht gut wegkommt).
vodkamartini hat geschrieben: 20. Juli 2018 14:44 Und der Brando-Film steht mutterseelen allein (war obendrein ein Flop) gegenüber Tonnen von WWII-Spektaklen bei denen die Deutschen vornehmlich dumm, gemein und führertreu dargestellt werdem.
Jetzt verallgemeinerst du aber. Natürlich findet sich dieses Muster in vielen Filmen, du findest aber praktisch genau so oft gegenteilige deutsche Figuren (auch in den gleichen Filmen), die als moralisch integer gezeigt werden, z.B. Walter Gotells Rolle in Die Kanonen von Navarone oder Hans-Christian Blechs Rolle in Die letzte Schlacht/Battle of the Bulge. Die komplette Dämonisierung des deutschen Soldaten ist dagegen eigentlich eher eine Ausnahme.
vodkamartini hat geschrieben: 20. Juli 2018 14:44 Der oft als besonders authentisch gepriesene Private Ryan macht da übrigens keine Ausnahme.
Du weisst ja, dass du DEN bei mir nun wirklich nicht als Gegenargument anzuführen brauchst (offen Türen und so). :D
vodkamartini hat geschrieben: 20. Juli 2018 14:44Singers Film ist Spielbergs Heldeneloge in punkte Autnetizität turmhoch überlegen (was jetzt natürlich auch nicht so schwer ist).
Als Film mag ich ihn trotzdem nicht sonderlich, um auch noch kurz meine Einordnung passend zum historischen Tagesdatum abzugeben. Stangenware von einem biederen Handwerker (der das qualitative Versprechen seines Karriereanfangs meiner Ansicht nach anschliessend nie auch nur annähernd einhalten konnte), filmisch weitgehend uninteressant. Da ist es für michd ann auch nur ein schwacher Trost, dass man mit dem Thema recht sensibel und historisch akurat umgegangen ist.
"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"

Re: Zuletzt gesehener Film

8844
iHaveCNit: Mamma Mia 2: Here We Go Again (2018)

Gute schwedische Weltmarken bestehen aus 4 Buchstaben – IKEA und ABBA. Und bei ABBA muss ich meinen vollen Respekt zollen, auch wenn das nicht unbedingt meine Musik ist und ich sowohl den Erstling vor ein paar Tagen und nun den zweiten Teil gesichtet habe, weil ich aus privaten Gründen einem sehr großen ABBA-Fan den Gang ins Kino geschenkt habe. Meine Begleitung war am Ende begeistert. Warum ich am Ende nicht vollständig begeistert bin aber wie bereits gesagt meinen Respekt ausdrücken will, darauf komme ich noch.

10 Jahre nachdem Sophie bei ihrer Hochzeit herausfinden wollte, wer ihr Vater ist, möchte sie das Vermächtnis ihrer seit einem Jahr toten Mutter Donna fertig stellen und das Hotel eröffnen. Dafür ist eine große Eröffnungsfeier geplant. Während den Vorbereitungen blicken alle auf die Zeit zurück, in der Donna sich entschlossen hat, diese Insel ihre Heimat zu nennen und man blickt auch auf die schicksalhaften Begegnungen mit Sam, Harry und Phil zurück – Denn Sophie hütet ebenfalls ein freudiges Geheimnis, wie ihre Mutter damals.

Mein Respekt gilt den kreativen Köpfen, die es geschafft haben, um das musikalische Portfolio von ABBA herum eine Bühnenshow auf die Beine zu stellen, die eine nette kleine Mutter-Tochter-Geschichte und ein witziges Familiendrama erzählt. Respekt, dass man diese Bühnenshow dann auch noch vor 10 Jahren auf die große Leinwand starbesetzt mit Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Stellan Skarsgard, Amanda Seyfried und einigen mehr gebracht hat. Und nun der 2. Teil, der sowohl Vorgänger als auch Fortsetzung ist. Mit einer flach konstruierten Haupthandlung, die quasi im hier und jetzt stattfindet mit der Eröffnungsfeier und den Herausforderungen wird die Story weitererzählt und in immer wieder eingestreuten Flashbacks gehen wir auf die „Originstory“ ein, die uns eigentlich bereits bekannt ist, aber hier nochmal visuell dargestellt wird und auch etwas flach konstruiert ist. Es ist aber immer witzig, wie man in vielen Situationen immer bedingt durch die Handlung oder auch die Gefühle der Charaktere hier stimmige Gesangseinlagen mit ABBA-Songs einflechtet. Storytechnisch ist es vor allem Amanda Seyfried und auch Lily James zu verdanken, dass man trotz einem reduzierten Auftritt von Meryl Streep dann doch die volle Packung Charme, Lebensfreude und Melancholie abbekommt. Wer sich sowohl mit ABBA als auch dem ersten Teil etwas anfangen konnte, wird mit dem Film seinen Spaß haben.

„Mamma Mia 2: Here We Go Again“ - My First Look – 6/10 Punkte
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "

Re: Zuletzt gesehener Film

8845
Ironiefrei: Wenn man mit dem ersten Mamma Mia Spaß hatte, hat man das auch mit dem zweiten, der inhaltlich so ein bisschen die Gute Laune Musical Version von "Godfather Part II" ist. Tatsächlich hat Teil 2 dem ersten Film gegenüber auch den Vorteil, nicht ganz so sehr wie ein ABBA-Best-Of anzumuten und außerdem die etwas reifere Story zu erzählen.
https://filmduelle.de/
https://letterboxd.com/casinohille/

Let the sheep out, kid.

Re: Zuletzt gesehener Film

8846
Im Irrgarten des Schreckens aka Asylum

guter 1970ier Horror. Optimal für einen Horror-Abend mit Freunden und kühlem Bier.
Es ist sogar positiv, dass er auf die üblichen Tools aus der Werkzeugkiste des "Horror Filmmachens" verzichtet (Scream Queens, Twists and Turns, Bloods and Guts, Jump Scares etc.). Die Plots (es ist eigentlich ein Episodenfilm) mögen trivial sein (betrogene & ermordete Ehefrau rächt sich; Schizo Lady an Norman Bates erinnernd; Schneider macht Chucks Großvater; Mad Scientist mach Mini Frankensteins etc...), dennoch zieht es einen in den Film rein.
Guter B-Movie Horror!
8/10 Punkte
"There is sauerkraut in my lederhosen."
Bild

Re: Zuletzt gesehener Film

8847
The IPcress Files

Also das hätte ich Saltzman nicht zugetraut, dass er mal die Mucke besass, einen "Bond für Einsteins" zu drehen.
OK! Zum wirklichen Giganten des Agentenfilm-Genres a'la "Dandy in Aspic", "The Spy who came in from the cold", "The Marathonman" oder "Days of the condor" fehlt ihm die Dynamik. Michael Caine wirkt eher wie ein Beamter vom Finanzamt, denn wie ein Geheimagent. Dennoch ist die Handlung trotz aller Komplexität schlüssig und gut durchdacht. Aber offenbar schrien die Bondis nach dem üblich einfach zu verdauendem Schema, dahe war Harry Palmer als Bond plus 100 IQ Punkte keine Zukunft beschieden.
Leider!
8/10 Punkte
"There is sauerkraut in my lederhosen."
Bild

Re: Zuletzt gesehener Film

8848
NickRivers hat geschrieben: 25. Juli 2018 08:56 Aber offenbar schrien die Bondis nach dem üblich einfach zu verdauendem Schema, dahe war Harry Palmer als Bond plus 100 IQ Punkte keine Zukunft beschieden.
Leider!
Das ergibt wiedermal vollständigen Sinn angesichts jeweils zwei Kino- und TV-Sequels. Böse schreiende, intellektuell überforderte Bondis...
"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"

Re: Zuletzt gesehener Film

8849
iHaveCNit: Catch Me! (2018)

Gerade Komödien brauchen immer frische Ideen, um sich von der Masse abzuheben. So war z.B. in diesem Jahr die Spieleabendkomödie „Game Night“ eine echte Überraschung und das Seherlebnis noch frisch im Kopf, als mir der Trailer zu „Tag“ ins Auge gesprungen ist und sich direkt in meine Filmplanung eingetragen hat. Warum man im deutschen dem Film nicht einfach „Fangen – der Film“ genannt hat, anstatt ihm den ebenfalls englischen Titel „Catch Me!“ zu geben, keine Ahnung. Auf jeden Fall passt beides. Umso absurder ist der Film dann auch noch, dass es sich hierbei lose um eine wahre Begebenheit handelt, die in einem Artikel des Wall Street Journal vorgestellt worden ist. Die besten und auch witzig absurden Geschichten schreibt bekanntlich das Leben selbst. Auch wenn „Catch Me“ jetzt nicht so stark gewesen ist wie der eingangs erwähnte „Game Night“, so hat er mir einen entspannten und lustigen Abend im Kino beschert.

Jedes Jahr im Mai treffen sich bereits seit 30 Jahren die Gruppe um Hogan, Bob, Randy und Kevin um „Fangen“ zu spielen und sich gegenseitig abzuklatschen. Der 5. in der Gruppe, Jerry ist der Champion weil er es bis heute geschafft hat, nie abgeklatscht zu werden. Er plant, diesen Titel auch zu behalten und mit ihm abzutreten, weil gerade seine Hochzeit ansteht. Dafür hat er sich auf einiges vorbereitet, weil natürlich die anderen Jungs alles versuchen werden, bei ihm abzuklatschen.

Wenn eine Sache auf jeden Fall dem Film anzumerken ist, ist es dass alle Beteiligten vermutlich einen Riesenspaß dabei hatten. Das ganze Ensemble über Jeremy Renner, Jon Hamm, Ed Helms, Jake Johnson, Hannibal Buress, Isla Fisher, Annabelle Wallis, Leslie Bibb und Rachida Johnson sowie ein paar anderen macht Laune. Auch wenn natürlich hier das Ziel ist, zu gewinnen, so zeigt der Film aber trotz seiner humoristischen Seite auf jeden Fall eine klare Botschaft wie wichtig Freundschaft ist, wie wichtig es ist, sich seine Jugend auch im Alter zu bewahren und einfach Spaß zu haben. Das kann der ein oder andere etwas aufgesetzt finden, gibt dem Film aber in meinen Augen etwas Cooles dazu. Der Kern des ganzen Filmkonzepts, das Fangen selbst, wird in aberwitzigen und auch sehr absurden Sequenzen gezeigt, die mehr wie eine Aneinanderreihung von Szenen wirken als aus einem Guß. Inszenatorisch bewegt man sich zum Teil bei diesen Szenen in Richtung von z. B. Guy Ritchies „Sherlock Holmes“ und lässt die Szenen dadurch slapstickartig und grimassenziehend wirken. Trotz allem bleiben die Sequenzen aber auch sehr kreativ, lustig und amüsant. Ob man diese Form der leichten Melancholie am Ende wirklich für den Film gebraucht hat, bleibt aber streitbar.

„Catch Me!“ - My First Look – 7/10 Punkte.
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "

Re: Zuletzt gesehener Film

8850
HCN007 hat geschrieben: 22. Juli 2018 20:49 iHaveCNit: Mamma Mia 2: Here We Go Again (2018)
„Mamma Mia 2: Here We Go Again“ - My First Look – 6/10 Punkte
Casino Hille hat geschrieben: 22. Juli 2018 20:58 Ironiefrei: Wenn man mit dem ersten Mamma Mia Spaß hatte, hat man das auch mit dem zweiten, der inhaltlich so ein bisschen die Gute Laune Musical Version von "Godfather Part II" ist. Tatsächlich hat Teil 2 dem ersten Film gegenüber auch den Vorteil, nicht ganz so sehr wie ein ABBA-Best-Of anzumuten und außerdem die etwas reifere Story zu erzählen.
"Mamma Mia: Here We Go Again" alias "Mamma Mia: Easiest Money Meryl Streep Ever Made" alias "Andy Garcia: Bestellt und nicht abgeholt".

Ich finde der zweite Teil hat dem ersten gegenüber den Vorteil, dass die Songs vor allem in der ersten Hälfte mehr als tatsächliche klassische Musical-Nummern inszeniert werden (ganz stark: "One of us", "Why did it have to be me?" und vor allem "Waterloo"). Im Erstling hatte ich mehr das Gefühl, dass die Darsteller zwischendurch am Strand vor sich hin trällern während zufällig noch ein paar Passanten im Musical-Stil mittanzen, da sind die genannten Nummern in der Fortsetzung einfach viel näher am Genre. Auch die Jungspunde bringen gegenüber der alten Brigade um Frau Oscar und Uns Bond mehr Abwechslung und Energie mit rein. Die zweite Hälfte ist dann wieder mehr ein Abhaken von ein paar zusätzlichen Songs, begleitet von partyeskem Rumgetanze im Strandhotel, und darin kaum mehr vom ersten Teil zu unterscheiden. Insgesamt wohl 6/10 für beide ganz lustigen Filme.
We'll always have Marburg

Let the sheep out, kid.