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Insgesamt abgegebene Stimmen: 146

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1847
Thunderball1965 hat geschrieben:
29. Dezember 2018 11:24
waren viele Lacher drin, zB. ob des plumpen Versuchs, aus Bond einen round character zu machen.
Bond ist bereits seit der Dalton-Ära, spätestens aber in CR ein "round character". Ob das dann jedem gefällt, das ist natürlich die andere Frage.
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1849
Fällt mir jetzt erst auf, aber die erste Gruppe, die sich an das Skyfall-Anwesen heranschleicht, erinnert mich doch sehr an OUATITW, als die McBains ermordet werden.
Böser schwarzer Mann

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Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1855
Wo wir grad bei an tagesaktuellerer Stelle im B25 Bereich beim Thema waren:

In SF tritt man ein paar Mal echt ins Fettnäpfchen.
Schon damals sehr irritiert von der Szene gewesen, in der Severine erschossen wird und es Bond nicht ansatzweise kümmert und er lieber mit "its called radio" einen One-liner loswird (der ist ihm wohl bei den Schießübungen davor eingefallen). Aber nicht einmal die Regie würdigt sie eines Blickes. Das ist echt hart.
Man halte sich aber mal vor Augen was noch so passiert.
Die weibliche M versagt erst in kollossalem Ausmaß durch den Verlust der Daten aller Agenten (wird später natürlich durch einen Mann ersetzt) und kröhnt das Ganze noch durch ihren zu lockeren, verlängerten Finger am Abzug in Form der nicht zielsicheren Agentin, die den besten (natürlich männlichen) Agenten erschießt.
Eve kann das emotional nicht verarbeiten (da eine Frau), beschließt vom Außendienst fern zu bleiben, und wird selbstverständlich Sekretärin, obwohl ihre Qualifizierung wohl Ausbilderin oder ähnliches nahelegt.

Es ist klar das beide Geschlechter Fehler machen oder Pech haben. Aber auch nur in Kombination mit der freiwilligen Degradierung zur überqualifizierteren Tippse und der absoluten nicht Beachtung des Todes einer jahrelang misshandelten Sexsklavin fällt es in ein anderes Licht.

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1856
SMERSH hat geschrieben:
15. Juli 2019 21:23
In SF tritt man ein paar Mal echt ins Fettnäpfchen.
Schon damals sehr irritiert von der Szene gewesen, in der Severine erschossen wird und es Bond nicht ansatzweise kümmert und er lieber mit "its called radio" einen One-liner loswird (der ist ihm wohl bei den Schießübungen davor eingefallen). Aber nicht einmal die Regie würdigt sie eines Blickes. Das ist echt hart.
Aber es passt eben genau zu dem Charakter, den Fleming erschaffen hat. So ist Bond eben. Und warum sollte Bond auch vor den Augen von Silva um Severine trauern, wenn er ihm dadurch ja einen Triumph gönnen würde?

Als Bond in CR mit M telefoniert, trauert er ja auch nicht um Vesper, obwohl man vorher ja genau sieht, wie es wirklich um sein Seelenleben bestellt ist.
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Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1857
Ich konnte mich zuletzt mit dem Schottland Part mehr anfreunden.
Ich denke zwar immer noch, dass der Film aufgrund Struktur und Länge nach der London Action einfach an Tempo verliert und ein zu großes Fass auf macht. Alls richtig störend empfinde ich eigentlich nur die Kincade Rolle.
Schon etwas dumm, das der neue M Bond und Dench dort auf sich allein gestellt lässt. Man hätte den beiden eigentlich Verstärkung schicken müssen. Hätte dann auch Kincade überflüssig gemacht.

Ich hatte mal irgendwo aufgeschnappt, dass es eigentlich um einen Spionagesatellit "Skyfall" handeln sollte, nach denen alle Geheimdienste der Welt jagen. Solch eine offizielle Synopsis muss wohl sogar an die Öffentlichkeit gelangen sein. Zu der Zeit habe ich von Bond gar nichts mitbekommen...
Hat jemand da einschlägige Infos zu bzw. kennt eine gute Quelle wo man nachlesen kann, worum es in diesem dann verworfenen Script noch so ging?

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1860
Es ist halt die Casino-Klischeeszene der Reihe, wie Hein Blöd sich eine Casinoszene in einem Bondfilm vorstellt. Der Marvel-Film Black Panther hat eine vom Setting quasi identisch ausschauende Szene, die aber tausendmal mehr Atmosphäre hat und in eine furiose Actionszene ohne Schnitt mündet.
Prejudice always obscures the truth.