Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3302
GoldenProjectile hat geschrieben:
20. Februar 2020 16:28
Timothée Chalamet (der könnte aber kein Bond sein. Wobei...).
Hab ihn mir mal angeschaut... also kein Brite (sofern das noch wichtig ist) und auf jeden Fall noch viel zu jung.

Maibaum hat geschrieben: Die Martini Szene ist für mich vor allem eine köstliche Variation eines Bond Standards. Da hätte Craig gerne noch mehr von bringen können.
Genau darum meinte ich auch, dass das gut zu einem "jungen" ungehobelten Bond passt. Auch dass er sich fast den ganzen Film über fast aggressiv als "James Bond" vorstellt. ^^
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3303
Sowie ich das mitbekommen hab war nur vor Daniel Craig nie eine Kontinuität in den Bond Filmen so richtig wirklich vorhanden. Aber seit Daniel Craig die Rolle spielt eben halt schon. Und da fände ich es schon komisch wenn er plötzlich wieder jung und fit ist und gar nicht mehr in Erwägung zieht in Rente zu gehen. Seit der Daniel Craig Ära ist alles anders geworden. Und wenn damit jetzt genauso weiter gemacht wird, fährt man das gesamte Franchise an die Wand. Ich hoffe das nach Daniel Craig wieder mehr so wie früher verfahren wird. Wieder weniger Kontinuität, und wieder mehr "was vorher war ist zwar passiert aber es spielt keine Rolle".
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3304
Franky007 hat geschrieben:
21. Februar 2020 17:39
Sowie ich das mitbekommen hab war nur vor Daniel Craig nie eine Kontinuität in den Bond Filmen so richtig wirklich vorhanden. Aber seit Daniel Craig die Rolle spielt eben halt schon.
Also unter Brosnan (von GE bis DAD) gab es auch eine Kontinuität.

Und sogar unter Moore kann man (mit Ausnahme der Tanner-Figur) von Kontinuität sprechen.
Böser schwarzer Mann

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"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3306
Franky007 hat geschrieben:
21. Februar 2020 18:16
Ja, aber da war die Kontinuität noch bedeutungsloser als wie bei der Craig Ära. Da wurden Sachen die in Bonds Vergangenheit passiert sind nur am Rande erwähnt, aber es wurde nicht darauf aufgebaut.
Das hat aber weniger mit Kontinuität und mehr mit der Story an sich zu tun. Wenn es bei der Story immer nur um die Mission geht, dann muss man das natürlich auch nicht in einem späteren Film wieder aufgreifen.

Trotzdem hat man aber bereits in der Moore-Ära auf wiederkehrende Nebenfiguren wie J.W. Pepper oder den Beißer gesetzt.
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3308
Franky007 hat geschrieben:
21. Februar 2020 18:35
Ja, und genauso finde ich es auch besser, deswegen sollte man nach der Daniel Craig Ära wieder so verfahren, so wie es vor ihm getan wurde.
Finde nicht, dass es vor Craig einen einheitlichen Weg gab.

Wie gesagt, wurde bei Moore und Brosnan auf Kontinuität geachtet, bei Connery und Dalton gar nicht und Lazenby hatte sowieso nur einen Film.
Böser schwarzer Mann

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Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3312
Maibaum hat geschrieben:
20. Februar 2020 14:23

Bond macht eben auf mich zu keinem Zeitpunkt des Films den Eindruck eines Neulings im Agentengeschäft. Und wie gesagt Craig sieht dafür schon viel zu alt, viel zu ausgefuchst aus.
Ich hatte es in CR immer so interpretiert, daß Bond zwar neu beim MI6 ist aber da schon durchaus ein Mann mit einer gewissen Ausbildung und Erfahrung ist. Der MI6 wird ja nicht unbedingt einem Jungen nach dem Schulabschluss eine Lehre als Killer anbieten. Inklusive Sozialversicherung. Die suchen sich doch gestandene Leute mit gewisser Vorbildung. Und sagt Vesper nicht: „...ehemalige SIS-Typen...“? Sie wird schon Infos oder einen background-Chek von Bond haben.

OK. Zurück zum Thema. Ich mochte fast alle Bond-Darsteller, den einen mehr, den anderen weniger. Aber ich glaube, bei Pattinson wär ich raus.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3313
Ja, Craig ist in CR kein Newbie. Gerade deshalb ist sein stümperhaftes Verhalten in CR und vor allem seine trotzige Reaktion im Gespräch mit M ("Ein Bombenleger weniger wäre was gutes") auch etwas fragwürdig. So verhält sich kein Agent mit Erfahrung und sowieso niemand, der für eine 00-Lizenz in Frage kommt.

Was spricht gegen Pattinson? Optisch finde ich den sehr passend, schauspielerisch ist der eine Granate. Und sehr viel besser als viele Boulevard-Medien-Kandidaten wie Benedict Cumberbatch, Tom Hardy und wie sie alle heißen.
Prejudice always obscures the truth.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3315
Jaybee hat geschrieben:
15. März 2020 17:29
Und sagt Vesper nicht: „...ehemalige SIS-Typen...“?
Der SIS (Secret Intelligence Service) ist der MI6. Irgendeine Enzyklopädie die hier rumsteht verortet Craig-Bond glaube ich vor seiner Anwerbung durch den Geheimdienst beim Special Boat Service, das ist das maritime Gegenstück zum SAS oder ungefähr das britische Gegenstück zum amerikanischen Marine Corps.

Pattinson wäre (viel zu?) gut.
We'll always have Marburg