Der Hannibal Lecter Thread

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Ich lese gerade mit grosser Begeisterung Roter Drache von Thomas Harris, ausserdem liegt Das Schweigen der Lämmer auf dem Nachttisch bereit. Heute hatte ich Glück und durfte den Michael Mann'schen Blutmond gratis mit heimnehmen und in meiner Sammlung unterbringen, da er von seinem vorherigen Besitzer nicht mehr gebraucht wird. Trotzdem würde ich mir nach beendeter Lektüre auch gerne die Ratner-Version mit Norton, Hopkins und Fiennes ansehen, da mich das Literatur-Film-Phänomen Lecter in seiner Gesamtheit interessiert und ich gerne auch unterschiedliche Inszenierung desselben Stoffes aus verschiedenen Dekaden miteinander vergleiche.

Vielleicht habt ihr ja ein paar Meinungen dazu, ob es sich überhaupt lohnt beide Filme anzusehen und wenn ja welcher zuerst zu empfehlen wäre. Bitte einigermassen spoilerfrei, da ich erst in der Mitte des Buches bin. Ansonsten dient dieser Thread natürlich auch der Bewertung und Diskussion der weiteren Harris-Romane und deren Verfilmungen.
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Re: Der Hannibal Lecter Thread

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Das Schweigen der Lämmer ist absolut großartig. Allgemein geht Hopkins in dieser Rolle total auf. Er spielt ihn sowas von fies und brilliant. Ich find die Filme klasse. "Hannibal" war ebenfalls noch ziemlich gut, wie ich finde. Sogar eine Ecke brutaler. Zum Erstling reicht es aber nicht heran. Muss er aber auch nicht,finde ich. Roter Drache hab ich nur 1x gesehen. War damals ganz ok. Um aber sicher zu sein, müsste ich ihn noch einmal gucken ;)

Manhunter war auch sehr gut mit William Peterson. Sollteste dir auch angucken. ;)

Re: Der Hannibal Lecter Thread

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Filme sind normalerweise besser als Bücher? Das ist so als wenn man behauptet, draußen sei es kälter als bei Nacht ;-)
Ne ehrlich, in Fällen wo das Buch zu erst da war, hört man doch üblichweise den gegenteiligen Einwand. Abgesehen davon, dass man beides einfach nicht vergleichen sollte
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Re: Der Hannibal Lecter Thread

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Ich bin auch großer Fan der Harris-Romane – und deren Verfilmungen. Literarisch halte ich Hannibal für den mit Abstand besten Roman, da hier die Komplexität der Geschichte und der Figuren einfach nur brillant umgesetzt wird. Filmisch ist Das Schweigen der Lämmer für mich die Nr. 1 – allerdings dicht gefolgt von Scotts Hannibal, an dem ich vor allem seinen völlig konträren Ansatz gegenüber dem Demme-Klassiker schätze. Bezüglich Roter Drache ziehe ich eindeutig die Ratner-Version vor, da wesentlich werkgetreuer und stilistisch gekonnt im Demmeschen Lämmer-Stil inszeniert. Das mag nicht gerade einfallsreich sein (im Gegensatz zu Scotts Ansatz), aber es schlägt wunderbar den Bogen zu Das Schweigen der Lämmer. Ebenso ist die Besetzung hier natürlich zum niederknien: man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Hopkins, Norton, Fiennes, Keitel und Hoffman in einem Film! Und alle in prächtiger Form. Manns Version ist interessant, aber gleichzeitig auch befremdlich in ihrem stilisierten eiskalten 80er Jahre Neonlook. Ganz nett, aber nicht wirklich mein Ding. Der Nachklapp Hannibal Rising hat mir als Roman noch ganz gut gefallen, wenngleich ihm in der zweiten Hälfte zusehends die Luft ausging. Der Film teilt dieses Schicksal, ist in Summe aber weit entfernt von den anderen Verfilmungen und nicht viel mehr als ein 0815-Slasher. In Noten heisst das bei mir:
Blutmond 6 / 10
Das Schweigen der Lämmer 9,5 / 10
Hannibal 9 / 10
Roter Drache 8 / 10
Hannibal Rising 6 / 10

P.S. Sehr empfehlenswert ist übrigens auch die Harris-Verfilmung “Schwarzer Sonntag” (Roman dazu habe ich nicht gelesen) über die Planung und den Versuch der Vereitelung eines Terroranschlages auf amerikanischem Boden. Bruce Dern, Marthe Keller und Robert Shaw sind fabelhaft in ihren Rollen, der Film ist ein sehr spannender Thriller mit typischem 70er Jahre Flair.
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Re: Der Hannibal Lecter Thread

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Ich würde die Filme etwa so bewerten:

Manhunter
Das Original von "Roter Drache" ist vor allem darstellerisch dem Remake unterlegen, unterhält aber dennoch relativ solide. Als "Miami Vice"-Fan gefiel mir die Aufmachung recht gut.
7/10

Das Schweigen der Lämmer
Ein Klassiker der Filmgeschichte mit einem herausragenden Anthony Hopkins. Warum Jodie Foster dafür einen Oscar bekommen hat, habe ich allerdings nie verstanden. Ihre Leistung ist gut, mehr aber nicht.
Trotzdem knappe 10/10

Hannibal
Der Film war irgendwie weniger mein Fall. Statt subtiler Spannung liefert der Film vor allem reichlich teils eklige Effekte, die Leistungen der Darsteller sind eher mässig (bis auf Hopkins).
knappe 6/10

Roter Drache
Eines der wenigen Remakes, welches dem Original deutlich überlegen ist. Ein klasse Streifen mit herausragenden Darstellern.
9/10

Hannibal Rising
Ein in allen Belangen durchschnittlicher Film, durchaus solide inszeniert, aber insgesamt relativ uninteressant und langweilig.
5/10

Re: Der Hannibal Lecter Thread

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Auf DVD - Blutmond (1986)
Drehbuch und Regie: Michael Mann
Darsteller: William Petersen, Dennis Farina, Tom Noonan, Joan Allen, Brian Cox, Stephen Lang


Manchmal muss man einen Film einfach mehr unter dem Gesichtspunkt der Buchverfilmung betrachten statt als eigenständiges Werk, besonders wenn einen die Romanvorlage absolut fasziniert hat. Für mich sind sowohl Roter Drache als auch Schweigen der Lämmer hervorragende Romane, und deshalb nun die Betrachtung des Films.

Bei Manns Adaption ist die erste Hälfte eindeutig die bessere. In Details dem Buch treu und mit vorbildlicher Inszenierung wird die Geschichte erzählt, die Settings sind erstaunlich zeitlos gewählt und die spezielle Farbkomposition verleiht dem Film zumindest ein interessantes Flair. Was funktioniert noch? Sicherlich Hauptdarsteller Petersen, der als Will Graham eine raue und glaubwürdige Performance liefert, ausserdem Stephen Lang und vor allem Dennis Farina. Brian Cox spielt seinen Hannibal solide, auch wenn er natürlich nicht einmal ansatzweise an Hopkins' spätere Darstellung herankommt. Man muss aber beachten, dass die Rolle im ersten Blutmond noch wesentlich kleiner war.

Die Schwächen treten dann in der zweiten Hälfte umso markanter zutage, was überaus ärgerlich ist. Die grösste Schwäche ist wohl die Besetzung Noonans als Francis Dolarhyde. Abgesehen davon, dass er rein optisch nicht überzeugt, werden der vielschichtigen und interessanten Romanfigur viel zu wenig Szenen zugestanden, seine Hintergründe und Motive unzureichend (eigentlich überhaupt nicht) erklärt und der Charakter damit eigentlich seiner sämtlichen abstossenden, furchterregenden und zugleich bemitleidenswerten Facetten beraubt. Seine Beziehung zu Reba wirkt durch die krasse Zusammenfassung von Szenen und Dialogen aufgesetzt und unglaubwürdig und das geänderte Ende hinterlässt mit seiner verharmlosten und konventionellen Form einen bitteren Geschmack nach Langeweile.

5,5 / 10

Auf DVD - Roter Drache (2002)
Drehbuch: Ted Tally
Regie: Brett Ratner
Darsteller: Anthony Hopkins, Ralph Fiennes, Edward Norton, Harvey Keitel, Mary-Louise Parker, Emily Watson, Anthony Heald


Um es kurz zu sagen (es ist immerhin 2 Uhr nachts): Roter Drache ist in fast jeder Hinsicht die bessere Umsetzung des Stoffes. Die Inszenierung düsterer und wie ich finde routinierter, die Grundstimmung unheilvoll und somit packender. Dagegen war Blutmond ja beinahe dokumentarisch. Edward Norton verkörpert Will Graham überraschend solide (owbohl ich wieder einmal vergessen habe wie er aussieht, kaum dass der Film zu Ende war... Für mich eher ein fader, charakterloser Typ) wenn auch weniger glaubwürdig als Petersens Variante. Hopkins ist natürlich genial. Schön, dass sein Auftritt ausgebaut, die zusätzlichen Szenen aber dezent in die Handlung eingewoben wurden, wodurch der Film - wie auch vom neuen Prolog - profitiert.

Ebenfalls positiv ist die Besetzung von Ralph Fiennes. Endlich kann man wie im Buch eine beängstigende Nähe zum Charakter entwickeln und ihre vielen Facetten aufs intensivste wahrnehmen, was auf der einen Seite Fiennes' hervorragendem Schauspiel, auf der anderen Seite dem besseren Rhythmus und den ausführlicheren Szenen (die Museums-Aquarellszene, die in Blutmond übergangen wurde, ist wieder dabei) geschuldet ist. Auch die Beziehung von Dolarhyde zu Reba ist hier eingehender und glaubwürdiger aufgebaut.

Leider ist auch Roter Drache im Finale ein kleines bisschen zu konventiell: während Graham im Roman nach seiner Begegnung mit dem Drachen sprechunfähig und körperlich entstellt an den Schläuchen hängt wird er im Film „nur“ angeschossen und dann sogleich wieder glücklich mit seiner Familie auf dem Boot gezeigt.

Trotzdem eine gelungene Adaption eines grossartigen Romans und ein stimmiger, zeitloser und düsterer Film. 9 / 10
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Re: Der Hannibal Lecter Thread

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Bei den beiden Filmen sind unsere Geschmäcker scheinbar deckungsgleich. Noch eine Gemeinsamkeit: Ich kannte Blutmond zwar schon seit den frühem 90ern, habe ihn mir dann aber auch am gleichen Tag meines Roter Dracher-Kinobesuches nochmal angeschaut - und meine Einschätzung war praktisch identisch mit deiner. Gut, Norton empfinde ich persönlich nicht als charakterlos sondern als sehr wandelbaren Typ - aber ansonsten sprichst du viele Dinge an, die ich genau so sehe. Noonan wie die generelle Darstellung von Dollarhyde in Manns Film war auch für mich ein echter Downer - zumal sich ja die gesamte zweite Hälfte um ihn dreht. Direkt nach Erstsichtung von Roter Drache im Kino hätte ich ihm auch noch ohne Zögern 9 Punkte gegeben, mittlerweile sehe ich ihn etwas nüchterner ("nur" noch 8 Punkte), vor allem weil - schon wieder Übereinstimmung - ich das Ende verglichen mit dem Rest des Films eher mau empfinde. Ich finde es nach wie vor toll, dass Ratner sich stilistisch so eng an Demmes Schweigen gehalten hat, da der Film dadurch wirklich wie die direkte Vorgeschichte wirkt. Es gibt darüberhinaus viel kleine Details, die dazu beitragen wie das gleiche Setdesign des Lecter-Gefängnisses, das Mitwirken von Heald und Faison in ihren Schweigen-Rollen und natürlich die letzte Szene mit der direkten Überleitung zu Demmes Film. Leider auf DVD nicht mehr zu sehen sind die im exakt gleichen Stil wie in Demmes Film angezeigten Ortsbezeichnungen bei den Szenewechseln - als ich das damals im Kino sah wäre ich beinahe vor Freude an die Decke gehüpft angesichts so viel Detailverliebtheit. Auf DVD wich dieses nette Detail aufgrund der einblendbaren Titel leider einem 08/15-Font. :cry:
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Re: Der Hannibal Lecter Thread

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AnatolGogol hat geschrieben:P.S. Sehr empfehlenswert ist übrigens auch die Harris-Verfilmung “Schwarzer Sonntag” (Roman dazu habe ich nicht gelesen) über die Planung und den Versuch der Vereitelung eines Terroranschlages auf amerikanischem Boden. Bruce Dern, Marthe Keller und Robert Shaw sind fabelhaft in ihren Rollen, der Film ist ein sehr spannender Thriller mit typischem 70er Jahre Flair.
Danke für den Tipp! Da Montagabend bei uns Hitchcock-Abend ist, bin ich gerade wieder in den Genuss des erstklassigen Familiengrab gekommen und der Meinung, dass allein Bruce Dern Grund genug ist sich den Film anzuschauen! Wenn das Ganze noch einem Roman von Thomas Harris basiert, umso besser. :wink:
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Re: Der Hannibal Lecter Thread

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Auf DVD - Das Schweigen der Lämmer (1991)
Drehbuch: Ted Tally
Regie: Jonathan Demme
Darsteller: Jodie Foster, Anthony Hopkins, Ted Levine, Anthony Heald, Scott Glenn, Diane Baker, Brooke Smith


Ich habe das Buch geliebt und die letzten 150 Seiten am Stück bis tief in die Nacht verschlungen. Rückblickend würde ich nicht sagen, dass Roter Drache der bessere Roman ist, aber er ist bestimmt derjenige, mit dem ich mich mehr angefreundet habe. Den Film zum Schweigen der Lämmer habe ich mir vor zwei Tagen gekauft und ihn gestern zum ersten Mal gesehen.

Schauspielerisch hat der Film gleich einmal ein paar echte Glanzlichter zu bieten: da wäre zum einen Ted Levine in der Rolle des Buffalo Bill, der meine Erwartungen an die Figur nicht nur in optischer Hinsicht bestens erfüllt. Dass der Killer weniger Tiefe erhält als der „Drache“ Dolahyde war ja schon im Roman so. Anthony Heald gefällt in der Rolle des schmierigen Dr. Chilton und Anthony Hopkins ist eine Wucht. Allein durch seine Mimik entfaltet er eine dermassige darstellerische Kraft, dass es einfach eine Freude ist. Er spielt nicht, er ist Hannibal.

Auf der anderen Seite gibt es auch darstellerische Leistungen, die mich enttäuscht haben. Zum Beispiel Scott Glenn. Die im Roman erzeugte, tiefe Sympathie zum Charakter Crawford kann hier zu keinem Zeitpunkt entstehen. Nicht nur, weil dafür die nötigen Szenen fehlen, sondern auch weil die gelackte graue Maus Glenn mit der schüchternen Visage all meinen Vorstellungen von Crawford widerspricht. Sowohl Keitel als auch Farina schlagen ihn mühelos um Längen. Das zweite Problem im Cast ist Jodie Foster. Auch sie sieht weder aus noch verhält sich so, wie ich es mir bei der Lektüre vorgestellt habe. Stattdessen spielt sie mit voluminöser Frisur und tiefer, rauchiger (Synchron)stimme die meiste Zeit träge vor sich hin und wird von Hopkins in den gemeinsamen Szenen (schön, dass die raffinierten Dialoge aus Harris' Feder detailgetreu übernommen worden sind) regelrecht an die Korridorwand der Baltimore-Psychiatrie gespielt.

Das Schweigen der Lämmer ist ein guter Film, keine Frage. Aber ist er auch ein Meisterwerk? In meinen Augen hat Jonathan Demmes Adaption des Stoffes gerade gegenüber Roter Drache einige inszenatorische Defizite. Denn genau wie bei jenem Film werden die vielen Details der Geschichte vorlagengetreu erzählt, allerdings gelingt es den Lämmern wie ich finde nicht immer, diese auch in ein stimmiges filmisches Konzept zu bringen. Manchmal drängt sich mir der Eindruck eines detailtreuen, aber etwas hastigen Abfilmens der Buchkapitel auf. Ausserdem halte ich beide Verfilmungen des Erstlings - ja, auch Blutmond - in ihrer Optik für zeitloser.

Dies soll nicht heissen, dass die Lämmer nicht das Potential haben, zu unterhalten. Die Geschichte mit den zusammenfliessenden Erzählsträngen um die Buffalo-Bill-Morde bzw. den Charakter Hannibal Lecter und sein Verhältnis zu Clarice ist immer noch genauso spannend wie Thomas Harris sie geschrieben hat. Die unheilvolle Grundstimmung durch einen abgrundtief bösen, freien Serienmörder unterlegt die ausgefeilten psychologischen Gespräche hervorragend und atmosphärisch ist der Film meistens dicht, auch wenn er wie ich finde nicht an die Geschlossenheit, ausgereifte Struktur und Virtuosität von Roter Drache herankommt. Ein inszenatorisches Bravurstück im Zusammenspiel von Bildern, Musik, Schauspiel und Emotionen ist Hannibals Fluchtszene, mit den vorangegangenen Momenten der Vorbereitung. Ebenfalls gelungen ist die gesamte Schlussszene im Keller sowie der Übergang zum Abspann mit dem subtilen aber brutalen Scherz auf Kosten Dr. Chiltons.

Da ich mein gewisses Missfallen in Bezug auf einige Aspekte des Films bereits geäussert habe schadet es wohl nicht weiter, wenn ich noch erwähne dass ich die Übergange der Szenen im Film meist als etwas ruppig, und die Parallelmontage gegen Ende hin als nicht ganz gelungen betrachte.

7,5 / 10
Zuletzt geändert von GoldenProjectile am 11. April 2013 00:04, insgesamt 3-mal geändert.
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