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Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1504
In SF sehen wir natürlich Mallorys Büro NICHT seine Wohnung! Das ist doch im Regierungsviertel Whitehall wenn ich nicht irre und es ist auf jeden Fall ein offizielles Haus. Ich meine auch, man sieht noch Kartons oder sowas weil er ja diese Position auch nur Interims-weise hat.

Wie man Bonds Wohnung in SP inszeniert hat das fande ich ganz stark. Da hat man sich einige Gedanken gemacht und dann doch vieles richtig gemacht, und viel offen gelassen. Genau richtig!
Ich wünsche mir SO SEHR, dass man diesen Weg weiter geht. Moneypenny sollte sich in Bonds "Privatleben" einmischen, sie sollte ihm Möbel liefern lassen oder noch besser Dekoration, und sie sollte ihm dann eine Hausfrau zur Seite stellen (wie in dne Romanen). Das wäre absolut perfekt!
Es wäre sogar noch cooler, weil man mit solchen "persönlichen Elementen" im Film den Weg der Vermenschlichung weiter gehen könnte, aber diesen Ballast aus der eigentlichen Handlung rauslassen könnte!!! Das fände ich wirklich perfekt - persönliches, witziges mit Moneypenny etc. in London, aber dann doch eine knallharte und nicht persönlich motivierte Mission. Das würde vielleicht alle glücklich machen
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1505
Für mich war das immer Mallorys Büro. Nicht eine Sekunde wär ich auf die Idee gekommen, dass das seine Wohnung/sein Haus sein könnte...und dass Tanner M zu einem privaten Termin begleiten würde - auch eher unwahrscheinlich.

EDIT: daniel, diese Idee würde mir gefallen wenn wie zur Umsetzung käme.
"Bond! Ich will sie zurückhaben." - "Ich war nie weg."

Quantum of Solace (2008)

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1506
dernamenlose hat geschrieben:
Thunderball1965 hat geschrieben:Noch viel egaler ist eigentlich nur, wie und wo Bond wohnt...
Find ich nicht mal. Schließlich dreht sich alles um Bond, da ist es nur normal, dass man Bond auch mal zu Hause (wie in LALD und SPECTRE), oder im Büro (wie ind DAD und OHMSS (oder war das auch sein zu Hause?)) sieht.
Um Bond dreht sich alles seit Daniel Craig die Rolle spielt, und noch mehr seit Sam Mendes als Regisseur dazugekommen ist; und jetzt habe ich mehrfach erklärt, was mich an dieser eindeutigen Bond-bezogeneren Richtung stört.
danielcc hat geschrieben: Wie man Bonds Wohnung in SP inszeniert hat das fande ich ganz stark. Da hat man sich einige Gedanken gemacht und dann doch vieles richtig gemacht, und viel offen gelassen. Genau richtig!
Ich wünsche mir SO SEHR, dass man diesen Weg weiter geht. Moneypenny sollte sich in Bonds "Privatleben" einmischen, sie sollte ihm Möbel liefern lassen oder noch besser Dekoration, und sie sollte ihm dann eine Hausfrau zur Seite stellen (wie in dne Romanen). Das wäre absolut perfekt!
Es wäre sogar noch cooler, weil man mit solchen "persönlichen Elementen" im Film den Weg der Vermenschlichung weiter gehen könnte, aber diesen Ballast aus der eigentlichen Handlung rauslassen könnte!!! Das fände ich wirklich perfekt - persönliches, witziges mit Moneypenny etc. in London, aber dann doch eine knallharte und nicht persönlich motivierte Mission. Das würde vielleicht alle glücklich machen
Sam Mendes traue ich zu, dass er diese Richtung gehen könnte.
It's the BIGGEST... It's the BEST
It's BOND

AND BEYOND

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1507
danielcc hat geschrieben:Wie man Bonds Wohnung in SP inszeniert hat das fande ich ganz stark. Da hat man sich einige Gedanken gemacht und dann doch vieles richtig gemacht, und viel offen gelassen. Genau richtig!
Weiß ich nicht. Ja, es war gut gemacht, aber eigentlich das Gegenteil dessen, wie ich mir Bonds Privatleben vorstelle. Da war LALD doch deutlich näher dran.
Prejudice always obscures the truth.

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1513
Indem man Sam Mendes ist?? ;)
Statt einer stilvoll eingerichteten Wohnung (war das in LALD seine "feste" Wohnung oder nur eine Unterkunft) wohnt Bond jetzt wie kurz nach dem Einzug. Statt über allem zu stehen hat Bond jetzt auch persönliche Probleme. Statt wie ein Flaneur, der alles abprallen lässt, von Abenteuer zu Abenteuer zu streifen hat Bond jetzt eine eigene Vergangenheit. Statt feinen Martinis zu schlürfen trinkt Bond jetzt Bier.
Andere nennen das Entwicklung oder Fortschritt.
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AND BEYOND

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1514
Casino Hille hat geschrieben:
danielcc hat geschrieben:Wie man Bonds Wohnung in SP inszeniert hat das fande ich ganz stark. Da hat man sich einige Gedanken gemacht und dann doch vieles richtig gemacht, und viel offen gelassen. Genau richtig!
Weiß ich nicht. Ja, es war gut gemacht, aber eigentlich das Gegenteil dessen, wie ich mir Bonds Privatleben vorstelle. Da war LALD doch deutlich näher dran.
Er ist doch wahrscheinlich nach seinem 'Tod' in SF nochmal umgezogen. Da muesste man wissen, was in der Lagerhalle noch so Stand wo der DB5 geparkt hat. Womoeglich die Kaffeemaschine aus LALD :D. Spaetestens im naechsten Film muss die Bude aber eingerichtet sein.

Re: Filmbesprechung: "Skyfall (SF)"

#1515
Thunderball1965 hat geschrieben:Indem man Sam Mendes ist??
Statt einer stilvoll eingerichteten Wohnung (war das in LALD seine "feste" Wohnung oder nur eine Unterkunft) wohnt Bond jetzt wie kurz nach dem Einzug. Statt über allem zu stehen hat Bond jetzt auch persönliche Probleme. Statt wie ein Flaneur, der alles abprallen lässt, von Abenteuer zu Abenteuer zu streifen hat Bond jetzt eine eigene Vergangenheit. Statt feinen Martinis zu schlürfen trinkt Bond jetzt Bier.
Andere nennen das Entwicklung oder Fortschritt.
Dieser "Fortschritt" hat dann aber nix mehr mit der Figur Bond zu tun. Man kann nicht einfach eine Figur nehmen und diese dann vollends umkrempeln. Bald wohnt 007 dann in einer Sozialwohnung, läuft im Jogginganzug rum, kifft und säuft Vodka aus der Wasserflasche?
Nein, jetzt mal ehrlich, Bond ist und bleibt ein Gentleman mit Geschmack der klar wie jeder Mensch auch Probleme hat (in den Büchern ja auch), die aber nicht überhand nehmen sollten, was die Darstellung der Figur im Film angeht.
Und das ist eines der Probleme, das ich mit Filmen heutzutage habe: viele Regisseure denken, nur wenn sie der Hauptfigur ein paar oberflächliche psychologische Probleme und Komplexe geben, an denen sie zu knabbern haben und dann irgendwie noch irgendwelchen Moralschnickschnack einbauen der genauso oberflächlich ist, dass ihre Figur dann plötzlich viel Tiefe bekommt und interessanter wird, was aber genau nicht der Fall ist.