Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3436
Der nächste Bonddarsteller muss sich meiner Ansicht nach stark von Craig unterscheiden, um als neuer 007 akzeptiert zu werden.
Ich denke ein großer, schlanker und dunkler Typ wäre wünschenswert. Etwas mehr Espionnage, weniger Rambo. Vom Alter her sollte man vielleicht so um die Anfang 30 ansetzen, dann hat der neue Darsteller bei dem derzeitigen Rhythmus (der hoffentlich wieder zum 3 Jahres-Takt übergeht) auch wirklich Zeit in die Rolle hineinzuwachsen.
Von der Ausrichtung her schweben mir insgesamt etwas weniger auf Epik und Hommagen ausgelegte Filme, dafür gut konstruierte Plots und interessante Charaktere. Ich stehe bei Bond eher auf die etwas geerdeteren Filme (1. OHMSS, 2. CR, 3. TB), was nicht heißt, dass es nicht spektakulär oder humorvoll von Statten gehen darf. Vom Rhythmus finde ich 3 große Action-Sequenzen und 2 kürzere ideal.
Wichtig wäre mir, dass sich die Beteiligten wieder die Zeit nehmen, Bond einfach mal Bond sein zu lassen. Ich mag es zu sehen, wenn er flaniert, ins Casino geht, sich unterhält, seine Freizeit gestaltet, flirtet... All das hat mir in der Craig-Ära bis auf CR ein wenig gefehlt.
Der nächste Bond sollte meines Erachtens etwas leichtherziger sein. Ich brauche keine Origin-Stories um den Charakter zu begreifen, er ist ohnehin schon derart unwahrscheinlich (auch in den Romanen, sorry), dass jede weitreichende Psychologisierung irgendwo versagt. Natürlich darf er sich facettenreich und menschlich zeigen, das ganze sollte jedoch ein gewisses Maß nicht übersteigen. Diesbezüglich finde ich, dass Richard Maibaum und Peter Hunt, trotz gewagter emotionaler Entwicklungen und einem spielerisch unerfahrenen Hauptdarsteller, den richtigen Ton getroffen haben. Aber Bond muss sich nicht jeden dritten Film verlieben, kündigen, sich rächen, etc. ...
Stringente in sich geschlossene Missionen, eine pro Film. Eine wiederkehrende, sympathische MI6-Familie und kein TKKG, ein M, der seinen besten Agenten auch irgendwo würdigt... Und bestenfalls ein paar Eastereggs für die Fans, statt aufgezwungener Kontinuität.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3437
Hardy wäre eine dieser für mich vorhersehbaren, irgendwie witzlosen Lösungen. Auf einen sehr schnellen Blick könnte man sagen: Klar, er ist zwischen 30 und 50, Brite und sieht gut aus, der ist perfekt. Aber für mich gehört da doch mehr dazu. Egal wie cool und versiert er als Schauspieler ist, ich kann ihn mir einfach schlecht in der Rolle vorstellen, er ist zu bekannt, gemessen am Eon-Rhythmus der durch mexikanisches Bier noch weiter ausgebremst wird zu alt, und so seltsam es klingt, ich finde der hat auch besseres zu tun, ist seit fast 20 Jahren gut im Rennen mit unterschiedlichsten Haupt- und Nebenrollen und jeder Art von Film. Für mich passt einfach weder die Besetzung an sich noch wie ich mir einen von Hardy verkörperten Bond vorstelle wirklich gut.

Oder ein anderer Erklärungsansatz: Ein schauspielerisch sehr erfahrener Bond bringt ja immer ein Stückweit eine Screenpersona und ein Image mit rein. Bei einem Moore, der seine Screenpersona eher in wenigen langen TV-Serien etabliert hat passt das gut, da war Bond eigentlich der nächste logische Schritt. Bei einem Hardy, den ich von Blockbuster bis Indies und von Actionhelden bis Charakterrollen schon überall gesehen habe ist das eine sehr schwammige "Screenpersona" und sein Bond wäre eher eine Rolle unter vielen, die er spielt.

Und eine ernsthafte Frage: Wie weit ist eigentlich die Filmtechnik beim verschleiern von Tattoos? Im Sportfilm Warrior (2011) hatte Hardy seine damals noch recht überschaubaren Tätowierungen in die Rolle mit eingebracht und nur der etwa alberne Cartoon-Leprechaun am rechten Arm wurde überschminkt und das Tribal rundum weitergezeichnet, um die Lücke zu füllen. Und das sieht ein Blinder im Hamburger Nebel (Beweisbild). Und mittlerweile ist Hardy vom Bart bis zum Bauchnabel mit Tattoos zugekleistert.
craigistheman hat geschrieben:
20. September 2020 15:00
Aber Bond muss sich nicht jeden dritten Film verlieben, kündigen, sich rächen, etc. ...
Stringente in sich geschlossene Missionen, eine pro Film. Eine wiederkehrende, sympathische MI6-Familie und kein TKKG, ein M, der seinen besten Agenten auch irgendwo würdigt... Und bestenfalls ein paar Eastereggs für die Fans, statt aufgezwungener Kontinuität.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja... (stell dir ein paar mehr "Ja"s vor hier).
We'll always have Marburg

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3438
Schon in den damaligen Leaks tauchte der Name Hardy auf und wurde lobend erwähnt. Bin mir fast sicher dass Babsi ein Auge auf ihn hatte als Ersatz für Craig wenn dieser B25 nicht gemacht hätte.
Und es wäre nicht das erste Mal wenn es in zweiten Anlauf mit einem Darsteller klappen sollte.

Ich glaube das Alter wäre EON egal. Eine solche Lösung könnte auch Teil eines 2-Film Deals mit Nolan sein. Warum nicht mal eine solche kurze Laufzeit haben?
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3439
danielcc hat geschrieben:
20. September 2020 15:58
Ich glaube das Alter wäre EON egal. Eine solche Lösung könnte auch Teil eines 2-Film Deals mit Nolan sein. Warum nicht mal eine solche kurze Laufzeit haben?
Weil ich Nolan ganz weit weg von Bond sehen will. Tenet hat zu 80% gezeigt wie ein Nolan-Bond aussehen und sich anfühlen würde, und auch wenn auf dem Papier alles schön und gut und bondig aussehen mag, wirkt die Ausführung für einen "echten" Bondfilm nicht richtig.
We'll always have Marburg

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3440
danielcc hat geschrieben:
20. September 2020 15:58
Schon in den damaligen Leaks tauchte der Name Hardy auf und wurde lobend erwähnt. Bin mir fast sicher dass Babsi ein Auge auf ihn hatte als Ersatz für Craig wenn dieser B25 nicht gemacht hätte.
Und es wäre nicht das erste Mal wenn es in zweiten Anlauf mit einem Darsteller klappen sollte.

Ich glaube das Alter wäre EON egal. Eine solche Lösung könnte auch Teil eines 2-Film Deals mit Nolan sein. Warum nicht mal eine solche kurze Laufzeit haben?
Also in solch einer speziellen Nolan-Lösung könnte ich mir Hardy schon vorstellen. Ansonsten denke ich wäre er schon zu bekannt und auch zu alt und halte nichts von dieser aktuellen Meldung. Aber ja, ist alles relativ, kommt im Prinzip natürlich auf die Pläne an, die man mit den nächsten Filmen hat. Falls es die überhaupt schon gibt...
Bond... JamesBond.de

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3441
craigistheman hat geschrieben:
20. September 2020 15:00
Wichtig wäre mir, dass sich die Beteiligten wieder die Zeit nehmen, Bond einfach mal Bond sein zu lassen. Ich mag es zu sehen, wenn er flaniert, ins Casino geht, sich unterhält, seine Freizeit gestaltet, flirtet... All das hat mir in der Craig-Ära bis auf CR ein wenig gefehlt.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja... (stell dir ein paar mehr "Ja"s vor hier). :mrgreen:
Lieber in der Kaiserin als Imperator.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3442
craigistheman hat geschrieben:
20. September 2020 15:00
Wichtig wäre mir, dass sich die Beteiligten wieder die Zeit nehmen, Bond einfach mal Bond sein zu lassen. Ich mag es zu sehen, wenn er flaniert, ins Casino geht, sich unterhält, seine Freizeit gestaltet, flirtet... All das hat mir in der Craig-Ära bis auf CR ein wenig gefehlt.
SF geht dir da vermutlich nicht weit genug. Von SP und QOS ganz zu schweigen.

Hat Craigs Bond überhaupt schon mal einen Vodka Martini - Geschüttelt, nicht gerührt, bestellt? Ich weiss, dass er zumindest in SF einen solchen trinkt, aber bestellt hat er den meines Wissens nach nicht mit diesem markanten Spruch. Und in CR hat er ihn auf andere einprägsame Weise bestellt.

In DAD hat Bond den Spruch auch nicht gebracht, glaube ich. Stattdessen "Mit viel Eis, wenn sie haben".
Zuletzt geändert von Henrik am 22. September 2020 13:55, insgesamt 3-mal geändert.
"Ich glaube nie, was in den Zeitungen steht." - TND

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3443
craigistheman hat geschrieben:
20. September 2020 15:00
Wichtig wäre mir, dass sich die Beteiligten wieder die Zeit nehmen, Bond einfach mal Bond sein zu lassen. Ich mag es zu sehen, wenn er flaniert, ins Casino geht, sich unterhält, seine Freizeit gestaltet, flirtet...
Da gehe ich mit. Bis auf den Punkt, dass Bond damit seine "Freizeit" gestalten würde. Freizeit hatte er in der Craig-Ära genug. Also z. B. in SF bei dieser Strandbar oder in SP in seiner Wohnung. In NTTD wird der Freizeitaspekt wohl noch deutlicher und länger ausfallen.

Die Dinge, die du aufzählst und die ich auch wieder öfter sehen will, gehören ja zu seiner Dienstzeit und die macht er auch, um am jeweiligen Fall zu arbeiten oder um Bond zu zitieren "für Königin und Vaterland".
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3444
Samedi hat geschrieben:
22. September 2020 13:05
Die Dinge, die du aufzählst und die ich auch wieder öfter sehen will, gehören ja zu seiner Dienstzeit und die macht er auch, um am jeweiligen Fall zu arbeiten oder um Bond zu zitieren "für Königin und Vaterland".
Stimmt. Ich meinte die Stellen, in denen er nicht kämpft, flieht, jemanden verfolgt, tötet oder fast stirbt. ;)
Statt in seine Kindheit zu blicken, wäre es mir z.B. lieber, mehr über eines seiner Hobbies zu erfahren, wenn er denn sowas überhaupt hat. Aber genau dort könnte man ansetzen, um den Charakter facettenreich zu gestalten, ohne ihn zu stark zu emotionalisieren, geschweige denn entmystifizieren. Bond ist ja ein Mann von Welt. Wer weiß, vielleicht interessiert er sich ja für Oldtimer, Waffen oder für Gegenstände eines bestimmten Jahrzehnts... Vielleicht geht er ins Kino, ins Theater oder in ein Jazzkonzert, treibt Sport oder geht auch mal auf ein Skiwochenende... Oder er kocht was feines für eine hübsche Dame, geht auf einen Londoner Gourmet-Markt...
All diese Sachen sind möglich, dürfen aber nicht zuviel Platz einnehmen und sollten zum jeweiligen Darsteller passen. Sie können aber einen schönen Kontrapunkt zum Ton des Filmes erzeugen. Wenn in einer solchen Entspannungssituation dann auch noch was passiert, das die Handlung vorantreibt, ist das meiner Ansicht nach sehr befriedigend.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3446
craigistheman hat geschrieben:
22. September 2020 14:28
Statt in seine Kindheit zu blicken, wäre es mir z.B. lieber, mehr über eines seiner Hobbies zu erfahren, wenn er denn sowas überhaupt hat.
Bond hat aber keine "Hobbies" und das sollte er auch nicht. Bond macht das, was andere gerne in ihrer Freizeit machen würden, also ins Casino gehen, mit schönen Frauen flirten, Ski fahren, Bergsteigen, am Strand abhängen, etc. alles in seiner Dienstzeit.
craigistheman hat geschrieben:
22. September 2020 14:28
Bond ist ja ein Mann von Welt. Wer weiß, vielleicht interessiert er sich ja für Oldtimer, Waffen oder für Gegenstände eines bestimmten Jahrzehnts...
Das sieht man doch in der Craig-Ära, dass er sich für alte Autos interessiert. Aber man muss das eben nicht ganz so herausstellen wie z. B. bei Batman in den 90ern.
craigistheman hat geschrieben:
22. September 2020 14:28
Vielleicht geht er ins Kino, ins Theater oder in ein Jazzkonzert, treibt Sport oder geht auch mal auf ein Skiwochenende... Oder er kocht was feines für eine hübsche Dame, geht auf einen Londoner Gourmet-Markt...
All diese Sachen sind natürlich theoretisch möglich, sollten aber äußerst selten und am besten zu Beginn des Films stattfinden, also bevor es mit der eigentlichen Handlung dann richtig losgeht. Bond im Kino kann ich mir aber so überhaupt nicht vorstellen.
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3447
Samedi hat geschrieben:
22. September 2020 14:44
Bond hat aber keine "Hobbies" und das sollte er auch nicht.
Bist du Ian Fleming? :lol: Bond hat in den Romanen sogar viele Leidenschaften und Interessen (in dem Sinne auch Hobbies), auch in den alten Filmen wird das immer wieder angedeutet. Der Typ ist ja nicht einfach so allwissend, sondern erlebt eben durchaus auch außerhalb seines Berufs etwas. Nur so am Rande bemerkt: Die allererste Szene, in der wir James Bond in der Filmgeschichte je zu Gesicht bekommen, zeigt ihn privat in einem Casino am Spieltisch. So viel dazu.
Samedi hat geschrieben:
22. September 2020 14:44
Das sieht man doch in der Craig-Ära, dass er sich für alte Autos interessiert. Aber man muss das eben nicht ganz so herausstellen wie z. B. bei Batman in den 90ern.
Welche alten Autos mag der Craig-Bond denn außer dem Aston Martin DB5? Und bei welchem Batman wurde das herausgestellt? Interessiert sich Bruce Wayne für alte Autos? Da stehen ein paar in der Garage bei Wayne Manor, sind halt Wertanlagen. Aber Interesse dafür oder gar etwas, das die Filme herausstellen? Da hätte ich gerne Beispielszenen.
Prejudice always obscures the truth.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3448
Casino Hille hat geschrieben:
22. September 2020 15:00
Bond hat in den Romanen sogar viele Leidenschaften und Interessen (in dem Sinne auch Hobbies), auch in den alten Filmen wird das immer wieder angedeutet. Der Typ ist ja nicht einfach so allwissend, sondern erlebt eben durchaus auch außerhalb seines Berufs etwas.
Genau das denke ich auch, und die Romane strotzen ja nur von solchen Stellen, in denen Bond "ganz privat" etwas genießt - von Ian Fleming stehts akribisch genau beschrieben! Auch ein Mann von Welt, bzw. eine Lebemann.
Ebenfalls interessant stelle ich mir eine längere Vorbereitungsszene auf einen gefährlichen Auftrag vor. Etwas, das Bond einüben muss, damit es klappt. Aber darüber schreibe ich woanders weiter.
Eine Weinlese stelle ich mir ebenfalls sehr witzig vor und kann ja durchaus auch eine Gelegenheit sein dem Schurken/der Schurkin oder wem auch immer gehörig auf den Zahn zu fühlen!

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3449
craigistheman hat geschrieben:
22. September 2020 15:15
Genau das denke ich auch, und die Romane strotzen ja nur von solchen Stellen
Die alten Filme atmeten das eben auch: Der Casino-Einstieg inklusive Minigolf-Partie mit Sylvia Trench, ein gemütliches Picknick in FRWL etc. Und Fleming legte da sogar besonderen Wert drauf, da er Bond als den modernen Mann seiner Zeit zeigen wollte, der nicht nur belesen, sondern auch erfahren ist und zumindest in allem einigermaßen etwas drauf hat.
Prejudice always obscures the truth.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

#3450
Casino Hille hat geschrieben:
22. September 2020 15:00
Bist du Ian Fleming?
Nein, ich bin Samedi. 8)
Casino Hille hat geschrieben:
22. September 2020 15:00
Bond hat in den Romanen sogar viele Leidenschaften und Interessen (in dem Sinne auch Hobbies), auch in den alten Filmen wird das immer wieder angedeutet.
Genau das ist doch der Punkt. Klar kann und sollte man andeuten, dass Bond auch einen Charakter hat und nicht nur Dienst nach Vorschrift macht. Zeigen muss man das aber nicht ständig. Die Einführung in DN war übrigens genau das, was ich bereits geschrieben habe:
Samedi hat geschrieben:
22. September 2020 14:44
All diese Sachen sind natürlich theoretisch möglich, sollten aber äußerst selten und am besten zu Beginn des Films stattfinden, also bevor es mit der eigentlichen Handlung dann richtig losgeht.
So viel dazu.
Casino Hille hat geschrieben:
22. September 2020 15:00
Welche alten Autos mag der Craig-Bond denn außer dem Aston Martin DB5?
Z. B. das Dalton-Auto aus TLD, das Bond auch in NTTD wieder fährt.
Casino Hille hat geschrieben:
22. September 2020 15:00
Und bei welchem Batman wurde das herausgestellt? Interessiert sich Bruce Wayne für alte Autos? Da stehen ein paar in der Garage bei Wayne Manor, sind halt Wertanlagen. Aber Interesse dafür oder gar etwas, das die Filme herausstellen? Da hätte ich gerne Beispielszenen.
Ich bezog mich hier vor allem auf "Batman forever". Aber das können wir gerne im Batman-Thread ausdiskutieren.
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

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